
Make Them Suffer haben ihr Debütalbum „Neverbloom“ neu aufgelegt
Einmal frisch aufpoliert.
Julia L. ist die zweite Julia im MoreCore-Bunde und ergänzt das Team gerne mit Rezensionen, News, Live-Berichten sowie kleineren und größeren Schreibarbeiten. Als Germanistin aus dem schönen Hessen ist sie ständig hin- und hergerissen zwischen “da ist ein grammatikalischer Fehler im Satz!” und “am liebste tät isch de ganze Tach nur hessisch babbele”. Tippt sie nicht gerade wie wild auf der Tastatur rum, um irgendetwas zu Papier zu bringen, findet man sie gerne mit ihrem Hund im Feld oder auf Shows und Konzerten im Rhein-Main-Gebiet. Für einige Bands fährt sie aber auch gerne mal nach NRW, Rheinland-Pfalz, Bayern oder Baden-Württemberg. Autofahren tut sie auch besonders gerne und hat dabei am liebsten gute Musik laufen. Leider will wegen der bei ihren Freunden verhassten “Schreimusik” kaum jemand mitfahren. Umso besser, denn dann hört niemand, wie schief sie mitsingt!
Im Herbst letzten Jahres haben Make Them Suffer mit Alex Reade ihre neue Keyboarderin vorgestellt und sogleich einen neuen Song namens „Doomswitch“ von der Leine gelassen. Nun gibt’s erstmals in diesem Jahr „frische“ Töne der australischen Band auf die Lauscher, wobei „frisch“ hier wirklich in Anführungszeichen stehen muss.
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Um einen gänzlichen neuen Output handelt es sich dabei nämlich nicht. Vielmehr legte die Truppe ihr Debütalbum „Neverbloom“ auf.
Hört die Neuauflage von „Neverbloom“ von Make Them Suffer
Das Erstlingswerk erblickte 2012 das Licht der Welt und feierte letztes Jahr somit seinen 10. Geburtstag. Da es anlässlich des Jubiläums schon bald in der Heimat auf Tour geht, hat man die Platte kurzerhand in einer remastered Version an den Start gebracht. Sänger Sean Harmanis sagt dazu:
„‚Neverbloom‘ hat eine tiefe Bedeutung in unseren Herzen, da es die Essenz und den Eckpfeiler unserer musikalischen Identität verkörpert. Obwohl wir uns im Laufe der Jahre von seinem Sound entfernt haben, bleibt das Album in unserem Katalog unverzichtbar, da es uns bis heute bei unseren künstlerischen Aktivitäten inspiriert […].“
Nun denn – hier kommt euer Soundtrack für’s Wochenende:
Mittlerweile können Make Them Suffer vier Studioalben ihr Eigen nennen. Das letzte Full-Length-Werk „How To Survive A Funeral“ erschien 2020, hier natürlich noch in alter Besetzung.
Foto: Make Them Suffer / Offizielles Pressebild


