
Lorna Shore: „Es gibt keine Trilogie, denn es gibt keinen Grund, daran festzuhalten. Die Band ist mehr als das.“
Will und Adam im Interview bei Rock Am Ring.
Linn glänzt nicht nur mit seinem gekonnt-genervten Gesichtsausdruck, sondern auch mit seiner absolut überschwänglichen Art. Bei MoreCore steht er vor, neben und hinter der Kamera, haut von Zeit zu Zeit in die Tasten oder legt entspannt ein paar Nackenbrecher für den Hardfloor der MC-Party auf. Neben Job, Beruf und Arbeitswelt verliert "Philip" sich in seiner Freizeit in einem der unzähligen RPGs, die er bereits zum 20sten Mal durchgespielt hat, oder präsentiert stolz seine CD-, Kassetten- und Vinyl-Sammlung auf Social Media.
Es ist schon erstaunlich, was Lorna Shore 2021 mit ihrer Single „To The Hellfire“ losgetreten haben. Fast schon im Alleingang brachten sie den Deathcore wieder in die zentrale Aufmerksamkeit und erbrachten auch für sich selber nach turbulenten Jahren den langersehnten Erfolg.
Was folgte, waren ausgiebige Headliner-Touren, weitere virale Erfolge und Slots auf den großen Sommerfestivals auf der ganzen Welt. Nach ihrem 2022 erschienen Album „Pain Remains“ steht am 12. September 2025 mit „I Feel The Everblack Festering Within Me“ ihre nunmehr fünfte LP an und verspricht mindestens genauso epochal und cineastisch zu werden wie der Vorgänger.
Lorna Shore: „Unser Manager hasst den Albumtitel“
Vor ihrem langersehnten Auftritt bei Rock Am Ring 2025 nahmen sich Sänger Will Ramos und Gitarrist Adam De Micco die Zeit, mit uns über das kommende Album zu sprechen. Dabei erzählten sie über die Suche nach dem passenden Albumnamen, das Songwriting hinter der ersten Single „Oblivion“, ob es wieder eine zusammenhängende Story innerhalb des Albums gibt und wie sehr sich viraler Erfolg auf den kreativen Schaffungsprozess auswirkt.
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