
LØLØ lässt ihre brandneue Single „Kill The Girl“ vom Stapel
Der letzte Vorgeschmack auf das kommende Album.
Phuong Ly Dao
Mit ihrem Mix aus melancholischem Y2K-Sound und catchy Pop-Punk hat sich die kanadische Newcomerin LØLØ bereits eine treue Fanbase aufgebaut. Zu ihrer Diskografie, die bespickt ist mit tanzbaren Break-Up Songs, gesellt sich nun ein weiterer Track namens „Kill The Girl“ dazu.
Schaut jetzt das knallbunte Video zu „Kill The Girl“ von LØLØ
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Worum es in ihrem neuesten Release geht, erläutert die Künstlerin selbst:
„Ich habe ‚Kill The Girl‘ über das Mädchen in mir geschrieben, das beim besten Willen nicht über jemanden hinwegkommen konnte. Aus irgendeinem Grund neigen wir dazu, uns immer an die guten Dinge zu erinnern, aber nicht an die Millionen von schlechten Dingen. Das war bei mir lange Zeit mit einem bestimmten Menschen der Fall. Ich wusste nicht, warum ich so an ihnen hing, und ich wünschte mir, ich könnte diesen Teil von mir einfach zur Vernunft bringen oder sie einfach umbringen. [Das] war der letzte Song, den ich über diese Person geschrieben habe, also habe ich das Mädchen in gewisser Weise wirklich umgebracht. Ruhe in Frieden du erbärmlicher Loser.“
Seit Oktober ist sie Teil der unter Pop-Punk Fans renommierten Hopeless Records Label-Familie. Ende letzten Jahres war sie als Support-Act für Against The Current hierzulande unterwegs.
Das Debütalbum „Falling For Robots And Wishing I Was One“ kommt im Juni
Unter dem Titel „Falling For Robots And Wishing I Was One“ wird am 07. Juni 2024 ihr erstes Studioalbum erscheinen. Dabei wird die Platte insgesamt 15 Stücke fassen. Die vollständige Tracklist liest sich übrigens wie folgt:
1. intro
2. omg
3. faceplant
4. 2 of us
5. gloria
6. u turn me on (but u give me depression)
7. wish i was a robot
8. hot girls in hell
9. *thoughts from the shower*
10. poser
11. *snow in berlin*
12. kill the girl
13. i would fix you if i could
14. suck it up
15. u & the tin man
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Neben „Kill The Girl“ – die laut eigenen Angaben letzte Single aus der LP – sind bereits so acht Auskopplungen gelandet.
Foto im Auftrag von MoreCore.de: Sarah Soria-Galvarro (soga.focus)


