Unser Admin sorgt dafür, dass alles funktioniert. Manchmal funktioniert es nicht, dann ist zwar er schuld. Aber dann repariert er es und wir haben ihn alle wieder lieb.
Ein Mitarbeiter von POTUS Donald Trump meinte anscheinend, dass es eine gute Idee sei, eine Cover-Version des Linkin Park-Gassenhauers „In The End“ für ein Wahlkampfvideo zu verwenden. Zumindest Trump selbst fand das Ganze so gut, dass er die Aufnahmen retweetete. Die aktuell auf Eis liegende Formation um Mike Shinoda und Co. sah das allerdings ganz anders.
Instagram Post
Beim Anzeigen werden Cookies gesetzt und Daten an Instagram übertragen.
Die Band leitete unverzüglich Maßnahmen ein, dass der Clip von der Plattform Twitter verschwindet. Auf die Beschwerde hin entfernte Twitter besagtes Video; bis dahin wurde es allerdings auch schon 3,5 Millionen Mal geklickt.
Anzeige
Linkin Park verfügen Unterlassungsanordnung gegen Support von US-Präsident Trump
Die Kombo veröffentlichte über ihre Socials folgendes Statement:
Post auf X
Beim Anzeigen werden Cookies gesetzt und Daten an X (Twitter) übertragen.
Es ist nicht das erste Mal, dass sich Linkin Park von der Politik von US-Präsident Donald Trump distanzieren.
Der ehemalige Frontmann Chester Bennington twitterte Anfang 2017: „I repeat….. Trump is a greater threat to the USA than terrorism!! We have to take back our voices and stand for what we believe in.“
Post auf X
Beim Anzeigen werden Cookies gesetzt und Daten an X (Twitter) übertragen.
Chester Bennington verstarb am 20. Juli 2017. Sein Todestag jährt sich am morgigen Montag zum dritten Mal.
Derzeit befindet sich US-Präsident Donald Trump im Wahlkampf. In den Staaten sind im November Präsidentschaftswahl. Trump kandidiert um seine zweite und – sofern er wiedergewählt wird – auch definitiv letzte Amtszeit.
Bild: Linkin Park / Offizielles Video zu „In The End“