
JJ Peters (Deez Nuts) macht gemeinsame Sache mit Rapper Bizarre
Und so klingt die Kollaboration.
Julia L. ist die zweite Julia im MoreCore-Bunde und ergänzt das Team gerne mit Rezensionen, News, Live-Berichten sowie kleineren und größeren Schreibarbeiten. Als Germanistin aus dem schönen Hessen ist sie ständig hin- und hergerissen zwischen “da ist ein grammatikalischer Fehler im Satz!” und “am liebste tät isch de ganze Tach nur hessisch babbele”. Tippt sie nicht gerade wie wild auf der Tastatur rum, um irgendetwas zu Papier zu bringen, findet man sie gerne mit ihrem Hund im Feld oder auf Shows und Konzerten im Rhein-Main-Gebiet. Für einige Bands fährt sie aber auch gerne mal nach NRW, Rheinland-Pfalz, Bayern oder Baden-Württemberg. Autofahren tut sie auch besonders gerne und hat dabei am liebsten gute Musik laufen. Leider will wegen der bei ihren Freunden verhassten “Schreimusik” kaum jemand mitfahren. Umso besser, denn dann hört niemand, wie schief sie mitsingt!
Deez Nuts-Frontmann JJ Peters veröffentlichte erst vor wenigen Wochen sein neues Solo-Album „$AD $ONG$ 2 $UCK MY DICK 2“ – nun kommt er schon wieder mit frischen Tönen um die Ecke, für die er sich diesmal ganz besonderen Support schnappte.
Für das neue Stück „Such Thing As Good Grief“ holte er sich musikalische Unterstützung von US-Rapper Bizarre, der ab 2000 als Red Head Teil des Kollektivs D12 die Szene unsicher machte. Unter anderem war hier auch Eminem als Slim Shady aktiv; D12 standen bei dessen Label Shady Records unter Vertrag.
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2018 gab Eminem die Auflösung des der Crew bekannt, doch die Mitglieder sind natürlich nicht von der Bildfläche verschwunden.
Wie die Kollaboration von JJ und Bizarre klingt, könnt ihr euch nachfolgend anhören. „Such Thing As Good Grief“ steht hier und jetzt zum Anhören bereit.
Hört jetzt „Such Thing As Good Grief“ von JJ Peters (Deez Nuts) und Bizarre
Abseits seiner aktuellen LP brachte brachte JJ Peters erst letztes Jahr sein Album „Naughty Boy“ auf den Markt.
Mit den Deez Nuts wiederum brachte er 2019 das aktuelle Album „You Got Me Fucked Up“ an den Start. Die Platte markiert das nunmehr sechste Studioalbum der Kombo und den Nachfolger des 2017 erschienenen „Binge & Purgatory“.
Foto: JJ Peters / Offizielles Pressebild


