
Igorrr reichen das Musikvideo zu „Daemoni“ nach
Das dazugehörige Album erschien am Freitag.
Julia L. ist die zweite Julia im MoreCore-Bunde und ergänzt das Team gerne mit Rezensionen, News, Live-Berichten sowie kleineren und größeren Schreibarbeiten. Als Germanistin aus dem schönen Hessen ist sie ständig hin- und hergerissen zwischen “da ist ein grammatikalischer Fehler im Satz!” und “am liebste tät isch de ganze Tach nur hessisch babbele”. Tippt sie nicht gerade wie wild auf der Tastatur rum, um irgendetwas zu Papier zu bringen, findet man sie gerne mit ihrem Hund im Feld oder auf Shows und Konzerten im Rhein-Main-Gebiet. Für einige Bands fährt sie aber auch gerne mal nach NRW, Rheinland-Pfalz, Bayern oder Baden-Württemberg. Autofahren tut sie auch besonders gerne und hat dabei am liebsten gute Musik laufen. Leider will wegen der bei ihren Freunden verhassten “Schreimusik” kaum jemand mitfahren. Umso besser, denn dann hört niemand, wie schief sie mitsingt!
Am Freitag haben Igorrr ihr neues Album „Amen“ veröffentlicht und damit zwölf neue Tracks der Welt präsentiert. Nun reicht die französische Band das Musikvideo zu „Daemoni“ nach.
Das video zu „Daemoni“ von Igorrr
Mastermind Gautier Serre kommentierte den neuen Clip wie folgt:
„Die Erde hat einen Dämon in sich. Die helle Seite versuchte, ihn zu bekehren, aber ohne Erfolg, und der Gong läutete das Ende aller Hoffnung ein. Man kann das Herz des Dämons hören. Man kann die Zeremonie hören, die ihn erweckt. Man kann den Schlamm und den Dreck hören. Man kann auch mit großer Kraft hören, wie die helle Seite des Lebens kämpft, bevor sie vom Bösen zerstört wird.“
Wie der Klang von Schlamm, Dreck, Kraft, des Kampfes des Lebens und des Todes nun visualisiert aussieht, könnt ihr euch nachfolgend zu Gemüte führen:
2025 und 2026 live auf Tour
Igorrr gehen anlässlich der VÖ ihres neuen Albums direkt zweimal auf Tour. Zum Release stehen im Herbst diesen Jahres ein paar Termine für die Franzosen auf dem Plan:
Weiter geht’s dann im Februar kommenden Jahres.
Bild: YouTube / „IGORRR – DAEMONI“



