
I See Stars bringen ihren neuen Track „D4MAGE DONE“ an den Start
Schon wieder Nachschub.
Julia L. ist die zweite Julia im MoreCore-Bunde und ergänzt das Team gerne mit Rezensionen, News, Live-Berichten sowie kleineren und größeren Schreibarbeiten. Als Germanistin aus dem schönen Hessen ist sie ständig hin- und hergerissen zwischen “da ist ein grammatikalischer Fehler im Satz!” und “am liebste tät isch de ganze Tach nur hessisch babbele”. Tippt sie nicht gerade wie wild auf der Tastatur rum, um irgendetwas zu Papier zu bringen, findet man sie gerne mit ihrem Hund im Feld oder auf Shows und Konzerten im Rhein-Main-Gebiet. Für einige Bands fährt sie aber auch gerne mal nach NRW, Rheinland-Pfalz, Bayern oder Baden-Württemberg. Autofahren tut sie auch besonders gerne und hat dabei am liebsten gute Musik laufen. Leider will wegen der bei ihren Freunden verhassten “Schreimusik” kaum jemand mitfahren. Umso besser, denn dann hört niemand, wie schief sie mitsingt!
I See Stars haben sich im Frühling diesen Jahres aus ihrer rund sieben Jahre andauernden musikalischen Abstinenz zurückgemeldet. Mit „Anomaly“ und „Drift“ servierte uns die Kombo gleich zwei neue Singles, nur um im Sommer dann einen weiteren Song namens „are we 3ven?“ vom Stapel zu lassen. Und auch jetzt gibt es noch mal Nachschub, bevor das Jahr zu Ende ist.
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So präsentiert uns die Truppe das Sütck „D4MAGE DONE“, das, wie bereits auch der Vorgänger, mit einer Zahlen-gespickten Schreibweise daherkommt. Ob und inwiefern das Ganze vielleicht auf ein neues Album oder eine EP hindeutet, steht noch in den Sternen.
Hört den neuen Song „D4MAGE DONE“ von I See Stars
Da wir uns aber so oder so nie über neue Musik beschweren, erfreuen wir uns jetzt erstmal an „D4MAGE DONE“. Wir haben euch den taufrischen Track hier und jetzt zur Verfügung gestellt.
Das letzte Studioalbum „Treehouse“ stammt bereits von 2016. Die Scheibe stellt den insgesamt fünften Longplayer von I See Stars dar. Bislang erschienen seit dem Release des Erstlingswerks „3-D“ anno 2009 alle Platten über Sumerian Records.
Foto: Miranda McDonald / Offizielles Pressebild


