
Hypocrisy: Hört jetzt das neue Album „Worship“
Nachschub nach acht Jahren.
Julia L. ist die zweite Julia im MoreCore-Bunde und ergänzt das Team gerne mit Rezensionen, News, Live-Berichten sowie kleineren und größeren Schreibarbeiten. Als Germanistin aus dem schönen Hessen ist sie ständig hin- und hergerissen zwischen “da ist ein grammatikalischer Fehler im Satz!” und “am liebste tät isch de ganze Tach nur hessisch babbele”. Tippt sie nicht gerade wie wild auf der Tastatur rum, um irgendetwas zu Papier zu bringen, findet man sie gerne mit ihrem Hund im Feld oder auf Shows und Konzerten im Rhein-Main-Gebiet. Für einige Bands fährt sie aber auch gerne mal nach NRW, Rheinland-Pfalz, Bayern oder Baden-Württemberg. Autofahren tut sie auch besonders gerne und hat dabei am liebsten gute Musik laufen. Leider will wegen der bei ihren Freunden verhassten “Schreimusik” kaum jemand mitfahren. Umso besser, denn dann hört niemand, wie schief sie mitsingt!
Acht Jahre ist es her, dass Peter Tägtgren mit Hypocrisy das letzte Album „End of Disclosure“ auf den Markt gebracht haben. Die Corona-Downtime nutzte man nun für neue Musik und siehe da – ein neuer Longplayer erreicht uns jetzt.
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Die Truppe beehrt uns heute mit ihrem neuen Album „Worship“ und insgesamt elf neuen Stücken, die sich namentlich wie folgt lesen:
1. Worship
2. Chemical Whore
3. Greedy Bastards
4. Dead World
5. We’re The Walking Dead
6. Brotherhood Of The Serpent
7. Children Of The Gray
8. Another Day
9. They Will Arrive
10. Bug In The Net
11. Gods Of The Underground
Das Stück steht ab sofort in voller Länge bereit und für euch nachfolgend zum Anhören zur Verfügung – und ab dafür!
Hört das neue Album „Worship“ von Hypocrisy
Beim Werk handelt es sich bereits um das 13. Full-Length-Werk von Hypocrisy. Die letzte Platte „End of Disclosure“ erschien anno 2013. Ihr Debüt „Penetralia“ brachten die Schweden anno 1992 auf den Markt. Ausnahmslos alle Werke erschienen bislang über Nuclear Blast Records.
Wir durften uns mit Frontmann Peter Tägtgren übrigens höchstpersönlich über die Platte unterhalten – das Interview findet ihr hier.
Foto: Hypocrisy / Offizielles Pressebild


