
Heart Of A Coward kehren mit „This Place Only Brings Death“ zurück
Ein Lebenszeichen – aber mit Schmackes!
Immer gut gelaunt und stets mit einem Lächeln auf den Lippen nimmt sich Sporty-Spice-Energiebündel Cassy, neben ihren Jobs als Pilates- und Jumping-Fitnesstrainerin, gerne auch Zeit für eine ausführliche Albumrezension. Wenn sie sich dann doch mal etwas Zeit für sich freischaufelt, kümmert sie sich liebevoll um ihre Kollektion seltener Pflanzen, macht es sich für `nen Star Trek Marathon (kein Star Wars!) vor dem Fernseher bequem oder recherchiert für themenbezogene MoreCore-Beiträge. Ihr bereicherndes Talent zum „Labern“ nennen einige „angenehm grenzüberschreitend“, wir nennen es lieber „Potential für gute Interviews“. Festivalbesuche stehen natürlich auch regelmäßig auf dem Plan, bevorzugt die Kleineren. So oder so - die spannenden Livereviews lassen jedenfalls nicht lange auf sich warten.
Ja, ihr habt richtig gelesen: Heart Of A Coward sind tatsächlich zurück! Vier ganze Jahre lagen die Briten in einem Dornröschenschlaf, bei dem unklar war, ob sie aus diesem jemals erwachen würden. Dass sie dem Titel ihres noch aktuellen, 2019 erschienen Longplayers „The Disconnect“ wortwörtlich Folge leisten würden, konnte natürlich keiner ahnen. Selbst kurze Single-Liaisons blieben seither aus – doch mit dieser Woche wendet sich das Blatt.
Das sind Heart Of A Coward 2023: Hier geht’s zum Clip zu „This place only brings death“
Nach diesem rigorosen Kick-Off sind wir uns ziemlich sicher, dass das Metalcore-Gespann um Sänger Kaan Tasan, die Gitarristen Carl Ayers und Dan Thornton, Vishal „V“ Khetia am Bass und Christopher „Noddy“ Mansbridge an den Drums, nicht mehr so schnell von der Bildfläche verschwinden wird. Denn: Album Nummer 5 soll Kaan zufolge bereits im Kasten sein!
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Ihr Debüt feierte die Truppe in 2012 zur LP „Hope and Hindrance“ in 2012, worauf die Studioalben „Severance“ (2013) und „Deliverance“ (2015) folgten. Mit ihrer wilden Mischung aus einem abtrünnigen Metalcore mit Deathcore-Anleihen und ein paar zusätzlichen Djent-Umdrehungen, gibt es gleich mehrere gute Gründe, um das Mosh-Bein zu schwingen. Das passiert dann hoffentlich bald auch live hierzulande!
Foto: Heart Of A Coward / Offizielles Pressebild


