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Einschlägige Negativkommentare und Hasstiraden sind für so einige Bands wahrlich keine Neuigkeit mehr. Und dazu zählen sicherlich auch die von Sänger Tobias Forge gefronteten Ghost. Ein ziemlicher Speck gehört da auch für gestandene Musiker dazu, um das von sich abprallen zu lassen.
Online-Hate ist für Tobias Forge (Ghost) eine „gute Sache“
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Für Forge scheint das schon einmal kein Problem zu sein, wenn man sich seine Ausführungen in einem Interview mit „Elliot In The Morning“ (via Blabbermouth) so anschaut.
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Auf die Frage, ob er nach bestimmten Kommentaren persönlich sauer wäre oder nicht, hob der 41-jährige vor allem die positiven Nebeneffekte einer aufkeimenden Online-Diskussion für sich und seine Band hervor.
Demnach gehe es heutzutage vor allem um „Content und Aktivität“ – auch negative Kommentare würden sich in diese Riege mit einreihen und den Namen der Band am Leben und die Maschinerie am Laufen (er)halten.
Hier der O-Ton:
„No, definitely not angry. That is not my problem, really. I don’t have a problem with people having a problem with it.
If I wanna be the most super-positive person ever and just see everything from a half-full perspective, it’s, like, a lot of… Most things today [are] measured by activity — Spotify activity, online activity, whatever — as opposed to 30 years ago when it was sales; one record sold was one unit and that was counted. But nowadays everything is about content and activity.
One thing that people — especially those who aren’t really chatting about how good they think we are but how bad they think we are, that adds to the activity. So it’s actually a good thing. [Laughs] So keep on talking. It’s all good. It’s all fun.“
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