
Fit For A King-Sänger Ryan Kirby: „Chester Bennington ist einer der Gründe, weshalb ich Sänger geworden bin“
Die Band über Platten, die ihre Karriere und persönliches Leben prägten.
Julia L. ist die zweite Julia im MoreCore-Bunde und ergänzt das Team gerne mit Rezensionen, News, Live-Berichten sowie kleineren und größeren Schreibarbeiten. Als Germanistin aus dem schönen Hessen ist sie ständig hin- und hergerissen zwischen “da ist ein grammatikalischer Fehler im Satz!” und “am liebste tät isch de ganze Tach nur hessisch babbele”. Tippt sie nicht gerade wie wild auf der Tastatur rum, um irgendetwas zu Papier zu bringen, findet man sie gerne mit ihrem Hund im Feld oder auf Shows und Konzerten im Rhein-Main-Gebiet. Für einige Bands fährt sie aber auch gerne mal nach NRW, Rheinland-Pfalz, Bayern oder Baden-Württemberg. Autofahren tut sie auch besonders gerne und hat dabei am liebsten gute Musik laufen. Leider will wegen der bei ihren Freunden verhassten “Schreimusik” kaum jemand mitfahren. Umso besser, denn dann hört niemand, wie schief sie mitsingt!
Fit For A King nennen viele Bands und Kolleg:innen aus der Szene als Einfluss für ihre Musik. Welche Platten es den vier Bandmitgliedern Ryan Kirby (Gesang), Ryan „Tuck“ O’Leary (Bass), Daniel Gailey (Gitarre) und Trey Celaya (Drums) besonders angetan haben, haben sie uns im Talk bei Rock am Ring 2024 verraten.
Fit For A King im Interview bei Rock am Ring 2024
Die Band gab sich nach ihrem Auftritt am Samstag am Nürburgring die Ehre und besuchte uns in unserem TV-Studio. Dort haben wir sie vor die Qual der Wahl gestellt und ihnen unsere reichhaltige Platten-Auswahl präsentiert – natürlich wohlwissend, dass es sich hierbei um Scheiben von Acts handelt, mit denen die Band entweder bereits zusammengearbeitet oder getourt hat oder von denen wir wissen, dass sie zu den Einflüssen ihrer Musik gehören. Wir wollen es unseren Gästen ja nicht zu leicht machen!
Welche Platten sich die vier Musiker ausgesucht haben, welche Tracks daraus es ihnen besonders angetan haben und inwiefern die Stücke Einfluss auf ihrer Karriere sowie auch auf sie persönlich hatten, haben sie uns ausführlich erläutert.
Wer Fit For A King bei Rock am Ring und Rock im Park verpasst hat, der hat in den kommenden Wochen noch bei einigen anderen Sommerfestivals die Möglichkeit, die Kombo live zu erleben. Die Texaner stehen nämlich u.a. auch noch beim Vainstream Rockfest, beim Nova Rock Festival in Österreich, beim Jera On Air in den Niederlanden sowie auch beim Parkway Drive-Festival in Dresden auf der Bühne. Also: Ran an die Tickets!


