
Fake Names (Bad Religion, Refused etc.) stellen neues Album „Expendables“ in Aussicht
Hier auch die erste Single.
Julia L. ist die zweite Julia im MoreCore-Bunde und ergänzt das Team gerne mit Rezensionen, News, Live-Berichten sowie kleineren und größeren Schreibarbeiten. Als Germanistin aus dem schönen Hessen ist sie ständig hin- und hergerissen zwischen “da ist ein grammatikalischer Fehler im Satz!” und “am liebste tät isch de ganze Tach nur hessisch babbele”. Tippt sie nicht gerade wie wild auf der Tastatur rum, um irgendetwas zu Papier zu bringen, findet man sie gerne mit ihrem Hund im Feld oder auf Shows und Konzerten im Rhein-Main-Gebiet. Für einige Bands fährt sie aber auch gerne mal nach NRW, Rheinland-Pfalz, Bayern oder Baden-Württemberg. Autofahren tut sie auch besonders gerne und hat dabei am liebsten gute Musik laufen. Leider will wegen der bei ihren Freunden verhassten “Schreimusik” kaum jemand mitfahren. Umso besser, denn dann hört niemand, wie schief sie mitsingt!
Fake Names, das Nebenprojekt von Refused-Frontmann Dennis Lyxzén, Bad Religion-Mitglied Brian Baker und mehr, machen seit 2020 die Szene unsicher. Nach einem ersten Album im gleichen Jahr stellt die Supergroup nun endlich einen neuen Longplayer in Aussicht.
Fake Names (Bad Religion, Refused etc.) kündigen ihr neues Album an
Die Platte hört auf den Namen „Expendables“, erscheint am 03. März 2023 via Epitaph Records und kommt mit insgesamt zehn Songs daher. Die Tracklist liest sich wie folgt:
1. Targets
2. Expendables
3. Delete Myself
4. Go
5. Don’t Blame Yourself
6. Can’t Take It
7. Damage Done
8. Madtown
9. Caught In Between
10. Too Little Too Late
Instagram Post
Als erste Single gibt’s sogleich das Stück „Delete Myself“ auf die Lauscher, das wir euch natürlich ebenfalls nicht vorenthalten wollen. Der taufrische Track steht hier und jetzt für euch bereit:
Hört jetzt den neuen Song „Delete Myself“
Das bevorstehende Album stellt, wie bereits erwähnt, das zweite Full-Length-Werk von Fake Names dar. Neben Lyxzén und Baker besteht die Band weiterhin aus Michael Hampton (S.O.A., Embrace, One Last Wish), Johnny Temple (Girls Against Boys, Soulside) sowie Brendan Canty (Fugazi, Rites Of Spring).
Foto: Glen E. Friedman / Offizielles Pressebild


