
Eyes Wide Open bringen neues Album „Through Life And Death“ an den Start
Endlich neues Material.
Immer gut gelaunt und stets mit einem Lächeln auf den Lippen nimmt sich Sporty-Spice-Energiebündel Cassy, neben ihren Jobs als Pilates- und Jumping-Fitnesstrainerin, gerne auch Zeit für eine ausführliche Albumrezension. Wenn sie sich dann doch mal etwas Zeit für sich freischaufelt, kümmert sie sich liebevoll um ihre Kollektion seltener Pflanzen, macht es sich für `nen Star Trek Marathon (kein Star Wars!) vor dem Fernseher bequem oder recherchiert für themenbezogene MoreCore-Beiträge. Ihr bereicherndes Talent zum „Labern“ nennen einige „angenehm grenzüberschreitend“, wir nennen es lieber „Potential für gute Interviews“. Festivalbesuche stehen natürlich auch regelmäßig auf dem Plan, bevorzugt die Kleineren. So oder so - die spannenden Livereviews lassen jedenfalls nicht lange auf sich warten.
Auch unsere Augen werden gerade ganz groß: Eyes Wide Open überreichen uns ihr ofenfrisches musikalisches Backwerk mit dem Titel „Through Life And Death“. Monatelang spannte uns das schwedische Gespann aus Karlstad auf die Folter, aber nun können wir euch mit Sicherheit sagen, dass sich das Warten bezahlt gemacht hat! Holt euch also direkt eure wohlverdiente Metal- und Core-Dröhnung ab!
Hier geht es zum Album „Through Life And Death“ von Eyes Wide Open
Wie es nicht anders zu erwarten war, heizen uns die vier Köpfe mit ihrem neuesten Full-Length-Werk so richtig ein.
Mit einem Mix aus einem stimmlich saftigen Metalcore und fetzigen Melodic Death Metal-Riffs zeichnen sich die Künstler durch einen ausgeprägten Stil aus.
Wo zwei Welten aufeinanderprallen, schaffen sich die Musiker ihren ganz eigenen Kosmos des Modern Metal.
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Wer sich an alte Bullet For My Valentine-Tracks zurückerinnern möchte oder sich schon immer gefragt hat, wie Children Of Bodom mit einem Core-Einschlag geklungen hätten – der dürfte mit den zwölf Titeln auf „Through Life And Death“ absolut auf seine Kosten kommen. Die Tracklist ist folgendermaßen aufgestellt:
1. World on Fire
2. Devastation
3. Fallout
4. Burn ‚Em
5. End of Days
6. Through Life and Death
7. Eraser
8. Brother
9. Wildfire
10. Echoes (feat. Richard Sjunnesson, Jonathan Thorpenberg)
11. Where Death Meets Paradise
12. Bridge to the Future
2013 debütierten Eyes Wide Open mit ihrer Platte „Aftermath“. Abgelöst wurde sie von den Nachfolgeralben „And So It Begins“ (2017) und „The Upside Down“ (2019). Vorbildlich konsequent schreiten sie nach weiteren zwei Jahren mit „Through Life And Death“ zur Tat.
Foto: Eyes Wide Open / Offizielles Pressebild


