
Ex-Suffocation-Sänger Frank Mullen performt „Entrails Of You“ auf seiner Hochzeit
Er hat es halt immer noch drauf.
Julia L. ist die zweite Julia im MoreCore-Bunde und ergänzt das Team gerne mit Rezensionen, News, Live-Berichten sowie kleineren und größeren Schreibarbeiten. Als Germanistin aus dem schönen Hessen ist sie ständig hin- und hergerissen zwischen “da ist ein grammatikalischer Fehler im Satz!” und “am liebste tät isch de ganze Tach nur hessisch babbele”. Tippt sie nicht gerade wie wild auf der Tastatur rum, um irgendetwas zu Papier zu bringen, findet man sie gerne mit ihrem Hund im Feld oder auf Shows und Konzerten im Rhein-Main-Gebiet. Für einige Bands fährt sie aber auch gerne mal nach NRW, Rheinland-Pfalz, Bayern oder Baden-Württemberg. Autofahren tut sie auch besonders gerne und hat dabei am liebsten gute Musik laufen. Leider will wegen der bei ihren Freunden verhassten “Schreimusik” kaum jemand mitfahren. Umso besser, denn dann hört niemand, wie schief sie mitsingt!
Vergangenes Jahr verließ Sänger Frank Mullen seine Band Suffocation, um in Bandrente zu gehen. Nachdem er sich bereits seit 2012 langsam von den Bühnen verabschiedete, zog er sich nach einigen Abschiedsshows 2018 endgültig aus dem Business zurück.
Nun heiratete er seine Nun-Ehefrau Natalie und hatte bei seiner Hochzeit einen ganz besonderen Performer zu Gast – sich selbst.
Denn Mullen ließ es sich nicht nehmen, den Suffocation-Song „Entrails Of You“ darzubieten. Der Track stammt von dem selbstbetitelten Studioalbum der Kombo aus dem Jahr 2006.
Im Beisein seiner ehemaligen Bandkollegen präsentierte er sich von seiner besten Seite. Aufnahmen des einmaligen Auftritts schafften es nun ins Netz. Ihr könnt sie euch weiter unten anschauen.
Auf ein ganz besondere Art und Weise romantisch… irgendwie.
Frank Mullen war seit der Bandgründung im Jahr 1988 bei Suffocation aktiv. Nachdem die Band 1998 eine fünfjährige Pause einlegte, war er nach der Reunion 2003 ebenfalls wieder mit von der Partie. Nach seinem Ausstieg wurde er von Ricky Myers ersetzt.


