Als Redakteurin bei MoreCore.de versorgt Laura ihre Leser:innen mit den heißesten News aus der alternativen Musikszene. Sie hat ein besonderes Faible für Deathcore, aber ihre Liebe zur Musik erstreckt sich über eine breite Palette von Genres. Seit neuestem versucht sich Laura am Schlagzeug – und geht dabei ihren Nachbar:innen gehörig auf den Keks. Immerhin geht es ab und zu auch etwas ruhiger zu, denn neben der Musik zählt Gaming zu ihren liebsten Freizeitbeschäftigungen. Von Baldur's Gate 3 kommt sie seit Monaten nicht los…
Frische Töne von Enemy Inside! Die Modern Metal-Band überrascht uns heute mit einem brachialen Vorweihnachtspräsent. Ihre brandneue Single „Don’t Call Me An Angel“ kann ab sofort überall gestreamt werden. Sie folgt der Halloween-Hymne „Fuck That Party“ und wird ebenfalls auf ihrem kommenden Album „Venom“ zu finden sein, das am 28. Februar 2025 via Reigning Phoenix Music erscheint.
Das ist „Don’t Call Me An Angel“ von Enemy Inside
Instagram Post
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Hinter dem Track verbirgt sich eine wichtige Botschaft, wie die Band erklärt:
„‚Don’t Call Me An Angel‘ führt tief in die Abgründe der Depression und zeigt, wie diese Dunkelheit nicht nur uns selbst, sondern auch unsere Liebsten erfassen kann. Der Song ist ein ehrliches Geständnis: eine Erinnerung daran, dass unsere inneren Kämpfe oft auch die Menschen um uns herum treffen und wir ihnen ungewollt Schmerz zufügen.
Er beschreibt das Gefühl, in einem Strudel gefangen zu sein, der andere mit sich reißt, obwohl wir sie beschützen wollen. ‚Don’t Call Me An Angel‘ ist sowohl eine Warnung als auch ein stiller Hilferuf: ein eindringlicher Blick auf die versteckten Tiefen hinter einem Lächeln.“
Der Song wird von einem Musikvideo begleitet, das ihr euch hier anschauen könnt:
YouTube Video
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Somit kennen wir nun fünf der insgesamt elf Tracks, die uns auf der anstehenden Platte „Venom“ erwarten. Zuvor veröffentlichten Enemy Inside bereits die Hits „Fuck That Party“ mit Zak Tell (Clawfinger), „Should Have Known Better“, „Sayonara“ und „What We Used To Be“. Anbei die Tracklist:
Auf „Venom“ zeigen sich die Aschaffenburger so experimentierfreudig und energiegeladen wie nie zuvor. Mit einer Mischung aus Metalcore, Industrial und Modern Rock begibt sich die Gruppe in härtere, komplexere Territorien. Eingespielt wurde der dritte Longplayer der Band unter der Ägide von Gitarrist Evan K, der die Platte im Epsilon Studio produzierte, ehe Christoph Wieczorek (Sawdust Recordings, Annisokay) dem Werk seinen Mix- und Mastering-Feinschliff verlieh.
„Wir haben das Gefühl, endlich den für uns passenden Sound gefunden zu haben, was aber noch lange nicht bedeuten soll, dass unsere nächste Scheibe ebenso klingen wird“, so Sängerin Nastassja Giulia.
„Ich denke, dass es wichtig ist zu verstehen, dass sich eine Band entfalten und musikalisch weiterentwickeln möchte. Es steht uns einfach zu, die Musik zu schreiben und zu spielen, die uns als kreatives Kollektiv gefällt – und genau dafür steht dieses neue Album: Wir wollten die eingängigen Melodien beibehalten, aber gleichzeitig mehr Breakdowns und harschen Gesang einbauen, ohne uns selbst dabei irgendwelche stilistischen Grenzen zu setzen.“
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Um das zu feiern, begibt sich die Band im Frühjahr 2025 auf ausgedehnte Headliner-Tour. Als Special Guest sind Letters Sent Home am Start. Hier die DACH-Termine: