
Distant schicken uns mit der neuen Version von „Acolytes of Damnation“ einen letzten Gruß vor Album-Release
Nicht mehr lange
Wenn unsere Tamara nicht gerade mit ihrem Master in Musikjournalismus eingespannt ist, versorgt sie die Leserschaft mit Rezensionen und Interviews rund um Bands, die eigentlich nur noch unsere Eltern hören. Zu ihren Lieblingsfreizeitbeschäftigungen gehören Till Lindemann und Wacken. Sieht man sie nicht im Club oder durch einen Moshpit tanzen, steht sie hinter dem Tresen und mixt unverschämt gute Cocktails, um mit Freuden ihre Freunde abzufüllen. Neuerdings versucht sie sich auch als Pflanzenmutti und an der E-Gitarre. Ganze 3 Akkorde beherrscht sie schon, einer Karriere in einer Punkband würde also nichts mehr im Weg stehen.
Nur noch wenige Tage trennen uns von dem Release der neuen Distant-Platte „Tsukuyomi: The Origin“. Dennoch lässt es sich die niederländische Deathcore-Kombo nicht nehmen noch ein paar taufrische Töne in Form eines weiteren Songs rauszuhauen.
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Am Freitag ist es endlich soweit: Distant hauen ihren vierten vollwertigen Longplayer raus! Wobei man endlich in Anführungszeichen setzen kann. Das letzte Album „Heritage“ erschien erst im Februar 2023 und sorgte für durchweg gute Kritiken. Ob „Tsukuyomi: The Origin“ das halten kann?
Der erste musikalische Vorgeschmack, den die Band bisher geliefert hat, klang zumindest äußerst vielversprechend! Bereits vier neue Singles hat die Gruppe in diesem Jahr veröffentlicht: „Loveless Suffering“ verschönerte uns den Mai, sonnige Sommertunes gab es dann mit „The Undying“ im Juli serviert. Im September hagelte es dann im selben Atemzug mit der Albumankündigung den Song „Fleshweaver“ auf die Ohren.
Zuletzt erreichte uns vor gut einem Monat mit „Torturous Symphony“ ein Feature mit Trivium-Fronter Matt Heafy, das es ebenfalls ordentlich in sich hat. Wer nun dachte, alles gehört zu haben, irrt: Mit der neuen Version des bereits 2017 erschienenen „Acolytes of Damnation“ gibt’s einen fünften (und wohl letzten) Albumvorgeschmack zu hören, der ebenfalls mit einer zweiten Stimme am Mikro besticht. Für das Song-Update haben sich Distant diesmal Alex Erian von Despised Icon dazugeholt.
Hört hier mit „Acolytes of Damnation“ von Distant den letzten Album-Vorgeschmack
Was soll denn nun noch kommen, fragt ihr euch? Nun, ja. Da das kommende Album mit ganzen 12 Tracks auffährt, gibt es wohl noch einige unveröffentlichte Banger, die das Potenzial haben, uns das Ende des Jahres zu versüßen. Die Tracklist liest sich wie folgt:
1. The Pale Moonlight
2. Fleshweaver
3. Feast of Misery
4. Torturous Symphony (feat. Matthew K. Heafy)
5. Cradled in Shards of Glass
6. Loveless Suffering
7. The Undying
8. The Apex
9. Acolytes of Damnation (feat. Despised Icon)
10. Tsukuyomi (feat. Enterprise Earth)
11. Malice (feat. Signs Of The Swarm)
12. Broken Cross
Bis wir die Songs des vierten Werks der Gruppe dann auch live erleben dürfen, wird es wohl noch etwas dauern. Aktuell steht keine Tour der Holländer auf dessen Fahrplan. Allein ein Konzert auf deutschem Boden ist für Frühjahr nächstes Jahr geplant. Alle romantischen Mäuse dürfen sich über ein Pre-Valentinesdate am 12. Februar im Blauen Salon in Dresden freuen – romantisch!
Foto: Distant / Offizielles Pressebild


