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Foto: Karoline Schaefer (Cat Eye Photography)
Das sind die 10 besten Geheimtipps für deine Weihnachts-Playlist
Allgemein

Das sind die 10 besten Geheimtipps für deine Weihnachts-Playlist

DIE Playlist für die besinnliche Zeit des Jahres!

Dennis Grenzel/18. Dezember 2023· Aktualisiert 6. April/4 Min.
D

Dennis Grenzel


Neck Deep/Allgemein·#Playlist,#Weihnachten
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Jedes Jahr um die gleiche Zeit werden wir gefühlt mit den ewig gleichen Playlists zur weißen und besinnlichen Jahreszeit konfrontiert. Gegen „Last Christmas“ von Jimmy Eat World oder aber „Not Another Christmas Song” und “Won’t Be Home For Christmas” von Blink-182 ist auch schlichtweg nichts einzuwenden, nur bieten eben diese Songs andererseits keinerlei Potenzial mehr, auch mal etwas Neues zu entdecken.

Diese 10 Songs dürfen auf eurer Playlist zu Weihnachten nicht fehlen

Wir haben uns dieses Jahr bemüht, Euch eine Playlist zu präsentieren, die mit Sicherheit für jeden etwas Neues oder aber auch – zumindest ganz leicht – Angestaubtes zu bieten hat. Und wenn sich auch nicht jeder Song unmittelbar um das Thema Weihnachten dreht, so passt doch zumindest ein jeder von Ihnen in eben diese Zeit.

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The Jealous Sound – Guard It Closely

„Klassiker“ trifft es hier ganz gut. Blair Shehan ist einfach der König der Feinfühligkeit. Mit seiner vorherigen Band Knapsack veröffentlichte Shehan zusammen an der Seite mit Sergie Loobkoff drei legendäre Alben, so unter anderem „This Conversation Is Ending Starting Right Now“. „Guard It Closely“ erschien seinerzeit via Better Looking Records auf „Kill Them With Kindness”, dem vorletzten Album der Band, bevor Shehan The Racquet Club gründete.

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The Weakerthans – Exiles Among You

Die Weakerthans waren schon immer ein heißer Kandidat für die Untermalung der kalten Jahreszeit, was tatsächlich daran liegen könnte, dass es in Winnipeg bis zu zehn Monate im Jahr zumindest mal kühl ist und die Kanadier dort vier Monate pro Jahr mit strengem Winter zu kämpfen haben. „Left And Leaving“ ist das zweite Album der Band, mit dem John K. Samson und seine Gefolgschaft in der Folge den Sprung auf Epitaph Records geschafft haben.

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Knapsack – Cold Enough To Break

Blair Shehan ist einfach der Herzensbrecher vor dem Herrn. Und er findet immer die richtigen Worte. „Cold Enough To Break“ stammt von „This Conversation Is Ending Starting Right Now“. Auf eben diesem Album ist er der ruhigste Song und auch derjenige, der am besten in diese Jahreszeit passt.

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Hey Mercedes – Unorchestrated

Mit Braid hat Bob Nanna Geschichte geschrieben, mit Hey Mercedes rief er einen würdigen Nachfolger ins Leben. Mit „Loses Control“ erschien seinerzeit das finale Full Length der Band, das das 2 Jahre zuvor erschienene „Everynight Fire Works“ ablöste. „Unorchestrated“ ist auch ein Beitrag der finalen EP der Band. „Loses Control“, auf dem „Unorchestrated“ in seiner ursprünglichen Version zu finden war, erschien vor zwei Jahrzehnten.

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Solea – Apotheke

Samiam + Texas Is The Reason = Solea. Gefrontet wird das Quartett von Garett Klahn, dem ehemalige Sänger und Gitarrist der New Yorker Post Hardcore-Legende Texas Is The Reason und Samiam-Gitarrist Sergie Loobkoff. Vervollständigt wird das Quartett durch Joe Orlando am Bass und Schlagzeuger Scott McPherson (Sense Field). „Solea“ erschien 2004 und war vorerst lediglich über Bad News erhältlich.

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The Panic Division – The Heart Is In Bloom

Die aus San Antonio, Texas stammenden The Panic Division begannen auf Militia Group und haben sich auf eine Disziplin schon immer verstanden: eine Mixtur aus Post-Hardcore und elektronischen Elementen. Mittlerweile ist Colton Holiday dann doch mehr dem Indierock zuzuordnen. Mit viel weniger als 100 Spuren pro Song gibt sich Holiday nicht zufrieden, was dazu führt, dass es immer etwas Neues zu entdecken gilt.

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Cartel – Luckie St.

Man hätte es sich zur Veröffentlichung der „The Ransom“-EP von Cartel noch nicht träumen lassen, dass aus dem US-amerikanischen Fünfer aus Conyers, Georgia mal eine waschechte Major-Kapelle wird. Mittlerweile zählen Cartel zu den ganz Großen des Pup-Punk, zumindest in den USA. In Europa hat es die Band nie zu sonderlich großer Popularität gebracht.

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Something Corporate – Forget December

Something Corporate wurden groß auf dem US-amerikanischen Drive Thru-Label und schwammen auf der ersten großen Pop-Punk-Welle. Mit „Leaving Through the Window“ und „North“ veröffentlichte Andrew McMahon und Gefolgschaft zwei Alben auf einem Major, bevor er dann nach der Auflösung auf Solopfaden weiter aktiv war.

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Neck Deep – December

Der tatsächlich aktuellste Beitrag dieser Liste stammt von den sympathischen Pop-Punkern Neck Deep, obgleich auch die Kollabo mit Mark Hoppus und auch das Gesamtwerk „Life’s Not Out To Get You“ schon acht Jahre auf dem Buckel haben. Das täuscht über eines tatsächlich nicht hinweg: Neck Deep never get out of style. Und auf Nachschlag dürfen wir uns in Form des selbstbetitelten Albums freuen, das im Januar 2024 auf Hopeless Records erscheinen wird.

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Seaweed – Wait For The Fade

Es gibt tatsächlich keine Band, an der der damalige Grunge-Hype so schmerzlich vorbei lief wie an Seaweed. Mit „Spanaway“ landete die Skatecore-Band zwar auf einem Major, der ganz große Durchbruch blieb jedoch stets aus. Mit „Four“ gelang der Band aus Tacoma jedoch zumindest der Durchbruch innerhalb der Hardcore-Szenerie. Und das war ganz genau vor drei Jahrzehnten.

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Foto im Auftrag von MoreCore.de: Karoline Schaefer (Cat Eye Photography)


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