
Das erste Konzert seit dem Coronavirus-Lockdown findet im US-Bundesstaat Arkansas statt
"Social Distant Concert"
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Andere Länder, andere Sitten… auch in Pandemiezeiten und einer weltweiten Ausnahmesituation wegen der Lage rund um das neuartige Coronavirus Sars-CoV-2 haben die Staaten weltweit so ihre eigenen Ansichten, was den Umgang mit der Krise betrifft.
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Während wir in Deutschland noch länger die Kontaktbeschränkungen aufrecht erhalten und noch bis mindestens Ende August auf Großveranstaltungen verzichten müssen, sieht es auf der anderen Seite des großen Ozeans ganz anders aus.
Die USA weist mittlerweile die höchste Infiziertenzahl auf. Und trotzdem erlaubt der US-Bundesstaat Arkansas so ziemlich als einziger wieder Konzerte.
US-Bundesstaat Arkanas erlaubt Konzert trotz Coronavirus-Pandemie
Richtig gelesen. Country-Sänger Travis McCready wird am 15. Mai in Fort Smith, Arkansas auftreten. Das Onlineportal Ticketmaster verkauft hochoffiziell Karten für die Show.
Zwar wird der Einlass lediglich 229 Personen gewährt (die grüppchenweise in sogenannten „Fan Pods“ mit Mindestabstand verteilt werden), obwohl die Venue rund 1.100 Personen fasst; doch so ganz verhältnismäßig ist das nach wie vor nicht.
Weitere Vorsichtsmaßnahmen sind das Tragen von Schutzmasken, die beim Einlass verkauft werden, sowie das Messen der Körpertemperatur beim Eintritt in die Venue.
In Anbetracht der Tatsache, dass nicht längst jede Infektion mit dem Erreger Sars-CoV-2 auch Symptome, geschweige denn Fieber hervorruft, sei die Sinnhaftigkeit dieser Maßnahme nun mal dahingestellt.
Überdies sollen Getränke und Speisen vor Ort nur in verschließbaren Bechern und Plastikbehältern verkauft werden. Eine bis auf maximal 10 Leute gleichzeitig angesetzte Regulierung für Sanitäranlagen soll das Sicherheitskonzept abrunden.
Hoffen wir mal, dass die Verantwortlichen wissen, was sie da tun. So richtig daran glauben tun wir allerdings nicht.
Zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie wird das öffentliche Leben auf der ganzen Welt massiv eingeschränkt.
Hierzulande wurde bereits nahezu jedes Festival abgesagt. Touren wurden zum Teil ebenfalls gecancelt oder nach hinten verschoben.
Foto im Auftrag von MoreCore.de: Karoline Schaefer (Cat Eye Photography)


