News

Music

Crazy Town: Sänger „Shifty Shellshock“ ist verstorben

Ruhe in Frieden.

VON AM 25/06/2024

Im kommenden Jahr jährt sich das Bestehen von Crazy Town zum 30. Mal, sofern man die Auszeit zwischen 2003 und 2007 außen vor lässt. Das stattliche Jubiläum wird Frontmann Seth Binzer alias Shifty Shellshock leider aber nicht mehr miterleben. Denn nun bekannt wurde, ist der Musiker im Alter von nur 49 Jahren verstorben.

Trauer um Crazy Town-Sänger Shifty Shellshock

Das Ableben des Sängers wurde an dieser Stelle bestätigt und mittlerweile bereits von diversen US-Medien sowie Promiblogger Perez Hilton thematisiert. Wie es dort heißt, sei Binzer am gestrigen Montag, dem 24. Juni tot in seiner Wohnung in Los Angeles aufgefunden worden. Eine offizielle Todesursache wurde indes noch nicht bekannt gegeben.

Mit der Single „Butterfly“ feierte die Crossover- und Nu Metal-Band anno 2000 ihren mit Abstand größten Erfolg und wurde eigentlich allen und vor allem allen, die mit Rap-Rock bis dahin eigentlich nichts am Hut hatten, bekannt. Leider handelte es sich dabei aber auch um einen Erfolg, an den sie aber danach nie wieder so wirklich anknüpfen konnten.

Nach vielen Line-up-Wechseln und erst recht dem Weggang von Bret „Epic“ Mazur im Jahr 2017 verblieb Shifty Shellshock das einzige Gründungsmitglied der Kombo und war daher an allen Outputs der Band seit der Gründung 1995 beteiligt.

Im April vergangenen Jahres machte ein Video von einem blutigen Faustkampf zwischen Binzer und seinem damaligen Bandkollegen Bobby Reeves die Runde. Reeves war kurz darauf nicht mehr Teil des Projekts. Nur eine der vielen unschönen Meldungen in der Vita der Band und der von Seth Binzer.

Unser Beileid gilt den übrigen Mitgliedern Rick „R1ckOne“ Dixon und Mark White “Mark_CXT“, den Freunden sowie natürlich der Familie von Seth Binzer. Ruhe in Frieden.

Bild: YouTube / „Crazy Town – Butterfly (Official Video)“

Feature

Annisokay

Annisokay haben in den letzten Jahren ganz bestimmt schon die ein oder andere stressige oder hektische Tour mitgemacht. Doch an …

von