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Als wir Cold Years-Sänger Ross Gordonim September 2020 nach Aberdeen, der Heimatstadt der Bandmitglieder und der drittgrößten Stadt Schottlands, befragt haben, klang seine Antwort etwas frustrierend:
„Aberdeen besitzt leider keinen besonderen Flair, es gibt eben die Öl-Industrie, was wirklich schlecht ist. Ich hasse die Öl-Industrie wegen unseres Planeten. Scheiß auf diese Leute! Es ist ein Ort, an dem du nicht wirklich individuell sein kannst, da es keine wirkliche Kultur gibt, wie es an Orten wie Glasgow, Edinburgh, Manchester oder Liverpool der Fall ist. Es gibt viel mehr Diversität und Kultur dort. Wir leben also dort im Norden in unserer kleinen Blase und es ist manchmal ziemlich hart.“
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In Bezug auf den neuen Song der Kombo, der sich explizit um den Platz, den Aberdeen für die Band hat, hört es sich 2021 hingegen schon weitaus versöhnlicher an:
„‚Home‘ talks you through the pitfalls of growing up in small places. Industry is in decline, the shopping centres are empty, Aberdeen is a deserted dirty ghost town, but I love it. I love my home, and I love the people there“
So klingt der neue Song von Cold Years
Kann man durchaus so stehen lassen und irgendwie verbirgt sich doch trotz aller möglichen, theoretischen Abneigungen in jedem von uns mindestens ein winziger Funke Liebe zur eigenen Heimatstadt, nicht wahr?
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Wie sich das Ganze seitens Cold Years in Bezug auf Aberdeen anhört, findet ihr in den folgenden Minuten heraus.
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