
Can’t Swim servieren uns ihren taufrischen Track „Can’t See Straight“
Mit einer Besonderheit.
Als Redakteurin bei MoreCore.de versorgt Laura ihre Leser:innen mit den heißesten News aus der alternativen Musikszene. Sie hat ein besonderes Faible für Deathcore, aber ihre Liebe zur Musik erstreckt sich über eine breite Palette von Genres. Seit neuestem versucht sich Laura am Schlagzeug – und geht dabei ihren Nachbar:innen gehörig auf den Keks. Immerhin geht es ab und zu auch etwas ruhiger zu, denn neben der Musik zählt Gaming zu ihren liebsten Freizeitbeschäftigungen. Von Baldur's Gate 3 kommt sie seit Monaten nicht los…
Es geht weiter: Nachdem Can’t Swim uns im April mit „No Backbone“ überrascht haben, ihr erster Song in diesem Jahr, folgt jetzt die nächste Single namens „Can’t See Straight“. Sie ist zwar deutlich kürzer als ihr Vorgänger, aber hat es in sich…
So klingt die neue Single „Can’t See Straight“ von Can’t Swim
Instagram Post
Tatsächlich ist der neueste Track von Can’t Swim nur rund eine Minute lang und somit ungewöhnlich kurz. Normalerweise hauen die Jungs Songs mit einer Länge von zwei bis drei Minuten raus. Trotzdem haben sie es sich nicht nehmen lassen, ihr neuestes Werk von einem Musikvideo begleiten zu lassen. Hierfür haben sie sich Regisseur Errick Easterday geschnappt, der bereits mit diversen Bands aus der Szene zusammengearbeitet hat, darunter Dying Wish, Bodysnatcher und Knuckle Puck.
Jetzt wollen wir euch aber nicht länger auf die Folter spannen. Schaut euch hier den Clip zu „Can’t See Straight“ an:
Ob es sich um eine Standalone-Single handelt oder ob sie Teil eines größeren Outputs ist, steht noch in den Sternen. Im Mai vergangenen Jahres erschien mit „Thanks But No Thanks“ das vierte und bisher aktuellste Studioalbum von Can’t Swim.
Foto: Casey Doran / Offizielles Pressebild


