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Mit „Violence Unimagined“ bringen Cannibal Corpse schon bald ihr nunmehr 15. Studio-Album an den Start. Bereits seit 1988 ist die Death Metal-Kombo aktiv und somit schon seit einigen Jahren fester Bestandteil der Szene.
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Cannibal Corpse-Bassist Alex Webster über den Status von Death Metal
Bassist Alex Webster ließ vor kurzem in einem neuen Interview mit The Metal Meltdown die vergangenen Jahre des Genres Revue passieren. Dabei merkt er an, dass Death Metal nie wirklich weg war, auch wenn böse Zungen das oftmals behaupteten.
Demnach habe es natürlich Auf und Abs gegeben, doch die Zahl der aktiven Bands sei auch in den Down-Phasen nach wie vor beträchtlich gewesen.
“ […] in the current death metal scene, there’s still currently a whole bunch of us veterans out there touring — SUFFOCATION, OBITUARY, us, MORBID ANGEL, et cetera. I mean, it’s great because death metal never completely went away. It’s had a few peaks and valleys in terms of its popularity, but it never completely went away, and a lot of the bands have been active throughout. So anybody who’s making a new death metal band now, I think they’re in a good position in that there’s a scene that’s been ongoing for several decades now that they can immediately jump into.“
Wahre Worte, Herr Webster. Das ganze Interview mit dem Bassisten steht nachfolgend für euch bereit.
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„Violence Unimagined“ erscheint am 16. April 2021 via Metal Blade Records. Mit „Inhumane Harvest“ und „Murderous Rampage“ gab es bereits zwei Singles zu hören. Alle Infos zur bevorstehenden neuen Scheibe findet ihr hier.
Das neue Werk stellt bereits das 15. Studioalbum von Cannibal Corpse dar. Die aktuelle Platte „Red Before Black“ erschien Ende 2017. Ihr Debüt „Eaten Back To Life“ brachte die New Yorker Truppe anno 1990 an den Start.