
Breathe Atlantis ballern uns ihre frischen Töne zu „Break The Silence“ entgegen
Wir sind bereit!
Immer gut gelaunt und stets mit einem Lächeln auf den Lippen nimmt sich Sporty-Spice-Energiebündel Cassy, neben ihren Jobs als Pilates- und Jumping-Fitnesstrainerin, gerne auch Zeit für eine ausführliche Albumrezension. Wenn sie sich dann doch mal etwas Zeit für sich freischaufelt, kümmert sie sich liebevoll um ihre Kollektion seltener Pflanzen, macht es sich für `nen Star Trek Marathon (kein Star Wars!) vor dem Fernseher bequem oder recherchiert für themenbezogene MoreCore-Beiträge. Ihr bereicherndes Talent zum „Labern“ nennen einige „angenehm grenzüberschreitend“, wir nennen es lieber „Potential für gute Interviews“. Festivalbesuche stehen natürlich auch regelmäßig auf dem Plan, bevorzugt die Kleineren. So oder so - die spannenden Livereviews lassen jedenfalls nicht lange auf sich warten.
Holt die Feierhüte heraus, denn jetzt wird abgerockt! Einmal mehr beweisen Breathe Atlantis mit ihrer jüngsten Komposition, dass auch eine Pandemie den Post Hardcore-Trupp und seine Anhänger nicht in die Knie zwingen kann. Was das betrifft, könnte der Titel wohl kaum passender gewählt sein: Mit „Break The Silence“ locken und rocken uns die Essener von der stillen Ecke heraus in den lauten Moshpit.
Hier geht’s zum Aufdreh-Track „Break The Silence“ von Breathe Atlantis
Der neu-harsche Sound lädt zum Abgehen ein und lässt infolgedessen unsere Core-Herzen buchstäblich höherschlagen. Mit mächtigen und raschen Gitarrenriffs im Gepäck, manövriert uns die Stimmungskanone in Single-Form perfekt ins Wochenende.
Wer von alldem nicht genug bekommen kann, hat aber keinen Grund zu verzagen. Die Wochenend-Playlist lässt sich schließlich noch um die Singleerscheinungen „Changes“, „Overdrive“, „Savior“, „Drowning Underwater“ sowie „Earthquake“ ergänzen.
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Ganz schön viele „lose“ Singles denkt ihr euch? Nichts da! Beheimatet sind nämlich all die Titel und noch mehr auf dem für den 18. März 2022 angekündigten, vierten Studioalbum „Overdrive“.
Bei der Platte handelt es sich aber nicht bloß um einen weiteren Meilenstein innerhalb ihrer Band-Diskographie. Sie ist vielmehr das Ergebnis ihres künstlerischen Reifeprozesses und lässt uns mit allen Sinnen daran teilhaben:
„Overdrive ist für uns zu einem Wendepunkt geworden, den wir alle gebraucht haben. Wir verarbeiten auf der Platte unsere Vergangenheit, in der wir aufgrund äußerer Umstände oft frustriert und deprimiert waren und wir uns limitiert und eingeengt gefühlt haben von Erwartungen oder externen Vorstellungen. Bei diesem Album haben wir einfach mal gemacht, worauf wir Bock haben und haben uns alles von der Seele geschrieben und geschrien. Das ist unser ehrlichstes und gefühlsvollstes Album, das wir bis jetzt geschrieben haben und glaube das es zu vielen Leuten sprechen wird.“
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Innerhalb ihrer zehnjährigen Bandgeschichte können Breathe Atlantis mit „Shorelines“ (2014), „Futurestories“ (2016) und dem noch aktuellen Langspieler „Soulmates“ (2019) eine stolze LP-Sammlung für sich verzeichnen.
Im kommenden Monat erfolgt mit „Overdrive“ dann die nächste Albumablöse.
Foto: Kathi Sterl / Offizielles Pressebild


