
Julia L. ist die zweite Julia im MoreCore-Bunde und ergänzt das Team gerne mit Rezensionen, News, Live-Berichten sowie kleineren und größeren Schreibarbeiten. Als Germanistin aus dem schönen Hessen ist sie ständig hin- und hergerissen zwischen “da ist ein grammatikalischer Fehler im Satz!” und “am liebste tät isch de ganze Tach nur hessisch babbele”. Tippt sie nicht gerade wie wild auf der Tastatur rum, um irgendetwas zu Papier zu bringen, findet man sie gerne mit ihrem Hund im Feld oder auf Shows und Konzerten im Rhein-Main-Gebiet. Für einige Bands fährt sie aber auch gerne mal nach NRW, Rheinland-Pfalz, Bayern oder Baden-Württemberg. Autofahren tut sie auch besonders gerne und hat dabei am liebsten gute Musik laufen. Leider will wegen der bei ihren Freunden verhassten “Schreimusik” kaum jemand mitfahren. Umso besser, denn dann hört niemand, wie schief sie mitsingt!
Im Sommer ließen Bad Omens wissen, dass sie mitten in den Arbeiten zu ihrem neuen Album stecken. Wenngleich wir natürlich noch nicht genau wissen, wann wir mit der Scheibe rechnen dürfen, scheinen die Arbeiten soweit gut voranzugehen. Und Frontmann Noah Sebastian plauderte im Interview mit den Kollegen von Rocksound nun aus dem Nähkästen, in welche Richtung es musikalisch gehen soll.
Bad Omens wollen sich musikalisch neu erfinden
Demnach will sich die Kombo mit ihrem vierten Longplayer vom Sound, den die aktuelle Scheibe „The Death Of Peace Of Mind“ noch aufweist, entfernen und musikalisch neu erfinden. Und damit würde man auch einem Wunsch der Fans folgen, so der Sänger.
„Mit dem vierten Album wollen wir uns neu erfinden. Wir wollen nicht mehr den gleichen Stil oder den gleichen Sound, den wir mit ‚The Death Of Peace Of Mind‘ gemacht haben, weiterschreiben oder ausreizen. Wir wollen neue Sachen machen. Und die meisten unserer Fans wollen neue Sachen.“
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Doch wie genau steht’s denn jetzt um die Platte? Auch hierzu hat Noah Sebastian ein paar Infos bereit, denn der kreative Prozess würde laufen, aktuell fehle allerdings die Zeit. Man befinde sich viel auf Achse, sodass wir uns noch ein Weilchen gedulden müssen. Mit dem bisherigen kreativen Output sei er allerdings sehr zufrieden.
„Es nimmt bereits auf eine wirklich coole Art und Weise Gestalt an. Ich will nicht zu viel verraten, aber wir haben ein sehr gutes Gefühl dabei. Der kreative Teil ist nicht das Problem, es ist nur die Zeit. Wir sind so viel auf Tour, dass es eine Weile dauern wird. Aber wir haben alles, was wir brauchen, was ein kreatives Ventil und den kreativen Raum angeht.“
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Das aktuelle Album „The Death Of Peace Of Mind“ erschien 2022. Zuvor brachten Bad Omens 2019 ihre Scheibe „Finding God Before God Finds Me“ auf den Markt; 2016 debütierte man mit der Selftitled-Scheibe. Alle bisherigen Platten erschienen über Sumerian Records.
2024 live auf Tour
Gemeinsam mit Label-Kollegin Poppy geht’s kommendes Jahr dann auch wieder auf Tour. Vielleicht ja schon mit neuen Songs im Gepäck? Schon im Januar und Februar ist es soweit, doch Achtung: Die meisten Termine sind ausverkauft. Im Sommer stehen dann noch Auftritte bei Rock am Ring und Rock im Park auf dem Plan.
27.01.2024 – Berlin, Columbiahalle
28.01.2024 – Köln, Palladium
29.01.2024 – Köln, Palladium
30.01.2024 – München, Zenith
02.02.2024 – Offenbach, Stadthalle
08.02.2024 – Dresden, Messe 1
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Foto: Bryan Kirks / Offizielles Pressebild



