
Julia L. ist die zweite Julia im MoreCore-Bunde und ergänzt das Team gerne mit Rezensionen, News, Live-Berichten sowie kleineren und größeren Schreibarbeiten. Als Germanistin aus dem schönen Hessen ist sie ständig hin- und hergerissen zwischen “da ist ein grammatikalischer Fehler im Satz!” und “am liebste tät isch de ganze Tach nur hessisch babbele”. Tippt sie nicht gerade wie wild auf der Tastatur rum, um irgendetwas zu Papier zu bringen, findet man sie gerne mit ihrem Hund im Feld oder auf Shows und Konzerten im Rhein-Main-Gebiet. Für einige Bands fährt sie aber auch gerne mal nach NRW, Rheinland-Pfalz, Bayern oder Baden-Württemberg. Autofahren tut sie auch besonders gerne und hat dabei am liebsten gute Musik laufen. Leider will wegen der bei ihren Freunden verhassten “Schreimusik” kaum jemand mitfahren. Umso besser, denn dann hört niemand, wie schief sie mitsingt!
Erst vor wenigen Wochen überraschten uns AngelMaker mit gleich zwei neuen Songs in Form der Doppel-Single „Dawn“. Nach den beiden Stücken „Creators Conscience“ und „Eating the Body of God“ dürfen wir uns nun schon wieder zweifach über frische Töne freuen.
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Nachschub gibt’s nämlich mit den beiden Stücken „Vengeance“ und „The Great Grey Flame“, die als Output „Twilight“ das Licht der Welt erblicken.
Hört die beiden neuen Songs von AngelMaker
Wie die zwei taufrischen Tracks klingen, könnt ihr euch nachfolgend anhören. Wir haben euch „Vengeance“ und „The Great Grey Flame“ hier und jetzt zur Verfügung gestellt.
Zu „Vengeance“ hatte die Band folgende Worte parat:
„Going back the the roots of deathcore we present ‘Vengeance‘. We wrote this song as an homage to the bands and songs that got us into deathcore nearly 15 years ago. It’s got all the Old-school vibes; riffs, melody, and brutal breakdowns.“
Ob uns noch ein weiterer solcher Output oder gar ein neues Album erreicht, ist noch nicht klar.
Beim aktuellen Selftiled-Album vom 2019 handelt es sich um den dritten Longplayer von AngelMaker. 2020 erschien noch eine Instrumental Version der Platte. Im Sommer diesen Jahres trennte man sich von Drummer Jesse Price. Ein Nachfolger wurde bislang noch nicht bekanntgegeben.
Foto: Juian Morgan / Offizelles Pressebild


