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Alissa White-Gluz stellt neue Band „Blue Medusa“ vor
Das neue Projekt der Ex-Arch Enemy Sängerin.
VON
Céline Spitzner
AM 09/03/2026
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Im November 2025 gehen Sängerin Alissa White-Gluz und Arch Enemy getrennte Wege. White-Gluz möchte sich zunächst auf ihre Solo-Karriere und anderen Projekte fokussieren. Eins davon ist die Band Blue Medusa, welche am 08. März 2026 neu vorgestellt wurde. „The music you’ve been waiting for.“ heißt es auf Instagram.
Blue Medusa wollen den Weg mit Saphir pflastern
Passend zum internationalen Frauentag stellt Alissa White-Gluz ihre neue, all-female Band vor: „Das Jahr der Schlange ist endlich vorbei – jetzt ist es Zeit, die Haut abzustreifen. Heute, am Internationalen Frauentag, freue ich mich, meine neue Band bekanntzugeben: Blue Medusa.“ Mit der neuen Band beginnt nicht nur ein neues Kapitel für die White-Gluz, mit dem Zeitpunkt und Line-Up möchte die Sängerin ein Statement setzten: „Stärkere Plattformen für Frauen im Bereich Heavy Music aufzubauen, ist mir ein sehr wichtiges Anliegen.“
Zwanzig Jahre stand White-Gluz schon auf der Bühne. Elf davon zusammen mit Arch Enemy. Mit der Band veröffentlichte die Sängerin vier Studioalben mit weltweit hohen Chart-Platzierungen. Nach erfolgreicher Europatour 2025, gingen die Arch Enemy und White-Gluz schließlich getrennte Wege. Daraufhin startete die Sängerin zunächst Solo durch mit dem Song „The Room Where She Died“.
Nun beginnt die nächste Etappe: Blue Medusa geht an den Start. Bereits im Februar wurden die ersten Mitglieder der nun dreier Konstellation vorgestellt. Neben Alissa White-Gluz an der Front sind die Gitarristinnen Dani Sophia (Ex-Til Lindemann) und Alyssa Day (Absentia) Teil des Projektes. Live werden die drei in Zukunft von Delaney Jaster (Stitched Up Heart) an den Drums und Alicia Vigil (DragonForce, Vigil Of War) am Bass unterstützt.
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Blue Medusa soll ein völlig unabhängiges Projekt sein. Alissa White-Gluz co-produziert dabei Aufnahmen, co-regiert Musikvideos und gestaltet die visuelle Identität der Band persönlich durch Malerei, Fotografie und Design. Der Sound der Band soll dabei „fließend zwischen komplexer Musikalität und roher, elektrisierender Kraft wechseln – frische, aufregende Musik, die ebenso durchdacht wie heavy ist.“ Lange müssen wir dabei wohl nicht mehr auf Musik warten. Die ersten Live-Auftritte wird es noch dieses Jahr auf dem „Louder Than Life“ in Louisville und „Aftershock“ in Sacramento geben.
Foto: Offizielles Pressebild / Jeremy Saffer
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