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Foto: Marian Kost / Offizielles Pressebild
Agony Atlas senden mit ihrer Single „Egomania“ eine deutliche Message
Newcomer

Agony Atlas senden mit ihrer Single „Egomania“ eine deutliche Message

Für Fans von Arch Enemy, Jinjer und Architects.

Admin/1. Oktober 2020· Aktualisiert 6. April/2 Min.
A

Unser Admin sorgt dafür, dass alles funktioniert. Manchmal funktioniert es nicht, dann ist zwar er schuld. Aber dann repariert er es und wir haben ihn alle wieder lieb.


Newcomer·#Agony Atlas
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Dass Bands mit ihrer Musik und ihren Texten Botschaften rüberbringen wollen ist nichts Neues, die Idee von Agony Atlas liest sich allerdings durchaus spannend. Ebendiese spiegelt sich auch in ihrer neuen Single „Egomania“ wieder, die am heutigen Donnerstag erscheint.

Seht jetzt das Video zu „Egomania“ von Agony Atlas

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Die Idee der Band ist simpel aber durchaus ideenreich: Man schreibt das Jahr 2095 und sieht die Erde rasant dem Abgrund entgegengehen. Daraufhin wird die Gruppe „Agony Atlas“ gegründet, die ins Jahr 2020 zurückreist und die Menschheit aufrütteln soll, bevor es zu spät ist. Mit Bildern von dem, was der Erde bevorsteht, wenn nicht jetzt etwas dagegen getan wird: Kriege, Katastrophen, Hunger und Not – damit letzten Endes der Untergang der Erde und mit ihr der gesamten Menschheit.

Ihr merkt schon, Agony Atlas haben sich einiges vorgenommen. Ihren Sound beschreibt die Band übrigens selbst als den „räudigen und fetten Bastard“ von Arch Enemy, Jinjer und Architects. Das kann sich hören lassen!

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Die vier sind übrigens nicht nur über die harten Musikgrenzen hinaus viel unterwegs, sie bringen auch eine geballte Ladung an (Bühnen-)Erfahrung mit. Ihren „Progressive Metalcore“ verbinden Agony Atlas mit unterschiedlichsten Einflüssen von Djent und Metalcore über Industrial Metal, Thrash- und Black-Metal-Anleihen, bis hin zum Melodic Death Metal. Also ordentlich Möglichkeiten, das Core- und Metalherz höher schlagen zu lassen.

Doch damit nicht genug: Passend zum Lebenszeichen liefern Agony Atlas mit ihrer „Retrogression Part I: Egomania“ auch noch die passende EP zur Single. Für Mix und Master war dabei niemand Geringeres als Aljoscha Sieg von den Pitchback Studios verantwortlich.

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Bis die Band auf die Bühne geht, dauert es natürlich noch eine Weile, bis dahin findet ihr aber alle wichtigen Informationen hier!

Foto: Marian Kost / Offizielles Pressebild


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