
156/Silence veröffentlichen Statement zum Tod von Bassist Lukas Booker
„Die Welt ist ein dunklerer Ort ohne ihn.“
Als Redakteurin bei MoreCore.de versorgt Laura ihre Leser:innen mit den heißesten News aus der alternativen Musikszene. Sie hat ein besonderes Faible für Deathcore, aber ihre Liebe zur Musik erstreckt sich über eine breite Palette von Genres. Seit neuestem versucht sich Laura am Schlagzeug – und geht dabei ihren Nachbar:innen gehörig auf den Keks. Immerhin geht es ab und zu auch etwas ruhiger zu, denn neben der Musik zählt Gaming zu ihren liebsten Freizeitbeschäftigungen. Von Baldur's Gate 3 kommt sie seit Monaten nicht los…
156/Silence-Bassist Lukas Booker ist vor wenigen Tagen verstorben. Nun hat die Band ein Statement veröffentlicht, in dem sie ihrem „Bruder, Freund und geliebten Bandkollegen“ gedenkt. Trotz des schweren Schicksalsschlags wollen sie aber weiterhin an ihrer bevorstehenden Nordamerika-Tour mit Silent Planet, Invent Animate und Allt festhalten.
156/Silence trauern um Lukas Booker
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Über ihre Social-Media-Kanäle teilte die Band folgende Worte:
„Gestern Nachmittag haben wir mit großer Bestürzung vom Tod unseres Bruders, Freundes und geliebten Bandkollegen Lukas Booker erfahren. Jeder, der Lukas kannte, wusste, wie freundlich, selbstlos und aufrichtig er war. Er beobachtete jede Band, moshte vor unserem Set und hatte immer noch genug Energie, um auf der Bühne alles zu geben. Egal wo er war, er war einfach glücklich, dort zu sein. Er lebte für die Musik und sein Lächeln war ansteckend. In vielerlei Hinsicht war er das Herz von 156, und die Welt ist ein dunklerer Ort ohne ihn. Sein Licht wird unermesslich vermisst werden.
Ihm zu Ehren werden wir unsere geplanten Shows fortsetzen. Seine Familie hat auch eine Spendenaktion organisiert, wenn jemand bereit und in der Lage ist, zu spenden, weiß ich, dass sie es sehr zu schätzen wissen würden. Wir lieben dich so sehr, Lukas. Du hättest die ganze Zeit hier sein sollen, Kumpel. Wir sollten die Welt zusammen erobern. Wir sehen dich bald wieder, Bruder.“
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Foto: Nick Chance / Offizielles Pressebild

