
Unser Admin sorgt dafür, dass alles funktioniert. Manchmal funktioniert es nicht, dann ist zwar er schuld. Aber dann repariert er es und wir haben ihn alle wieder lieb.
Es gibt diese Bands, die einen über die Jahre hinweg immer begleitet haben. Die man immer ‚ein wenig‘ gehört hat, nie ein verrückter Fan von war, deren Musik man aber liebt und respektiert auch wenn einen die Gründe dafür mit unter schleierhaft sind, hat die Band doch durchaus Alleinstellmerkmale die sonst eher weniger Kapellen aufweisen. Die Rede ist von PIERCE THE VEIL. Irgendwie waren sie immer da, immer gut aber nie dauerhaft in der obligatorischen Lieblingsplaylist.
An diesem Tag spielten sie im Berliner Huxley’s. CREEPER stehen bereits auf der Bühne als wir durchfroren und leicht verärgert über die örtliche Security den Raum betreten. Was zu allererst auffällt, ist, dass die Halle nicht mal zu einem Drittel gefüllt ist. Das mag daran liegen das gute zwei Kilometer die Hauptstraße runter grade ein Konzert mit ähnlicher Musik tobt, könnte aber auch Resultat davon sein, dass die Karten heute Abend mit rund 30 Euro eben nicht all zu günstig sind. Der Stimmung der Anwesenden tut das jedoch keinen Abbruch. CREEPER kommen gut an, was ich an der doch recht außergewöhnlichen Stimme des Fronters und ihren flotten und eingängigen Songs festmache.