Auf „Stossgebet“ folgt „Demons Are a Girl’s Best Friend“, worüber sich besonders Sänger Attila Dorn gefreut haben dürfte, denn währenddessen wird er von Nonnen umgeben, die sich im Laufe des Songs ihrer Roben entledigen und ihn in aufreizender Unterwäsche umgarnen. Allzu lange kann er den Anblick nicht genießen, denn schon geht es weiter mit dem nächsten Chapter.
Kapitel 2: Sünde
Der junge Mönch gibt sich der Sünde hin und ließt ausgiebig in der Powerwolf’schen Bibel. An die christliche Symbolik angelehnt, performt die Band nun auf einem kreuzförmigen Bühnenaufbau. In einer Zwischensequenz ist ein Kardinal zu sehen, der von Nonnen umgeben ist. Passend dazu geht es weiter mit „Cardinal Sin“, bei dem besagter Kardinal auch auf die Bühne kommt und mit dem Fronter der Kombo einen Konflikt austrägt. Es folgen „Resurrection by Erection“ und „We Drink Your Blood“, bei dem ein Kelch gereicht wird. Zum Abschluss des Abschnitts beten Nonnen die Musiker von Powerwolf bei „Glaubenskraft“ an – da könnte man sich auch schlimmere Jobs vorstellen.
Kapitel 3: Beichte
Zeit, sich von der Sünde reinzuwaschen. Der junge Mönch verbrennt Seiten aus dem altehrwürdigen Buch. In diesem Sinne: „Fire And Forgive“! Der Powerwolf-Fronter tritt bei „Beast of Gévaudan“ mit einer Dornenkrone auf dem Kopf und einem weißen Gewand auf, das rein zufällig der Vorstellung eines Person gewordenen Jesus entspricht.