Aber nun gibts endlich auch von Ghøstkid was auf die Ohren. Mit flackernden Lichtern und einer Bildgewalt startet die Truppe mit „Føøl“. Mit den abwechselnden Kameras wird dem Zuschauer nicht nur ein Konzert aus verschiedenen Blickwinkeln gezeigt, sondern auch was auf der Bühne so alles abgeht. Gleich danach färbt sich die Bühne, passend zum nächsten Track, rot. Mit „Start A Fight“ geben Sushi, Chris, Jappo, Steve und Stanni einen Fan-Liebling zum Besten.
STATT FEATURES GIBT’S EIGENE PASSAGEN
Es folgt ein weiterer Blick hinter die Kulissen. Der nächste Drehtag steht an, doch nach der Nacken-Action vom ersten Tag ist die „Nackenpinne“ vorprogrammiert. Hilft alles nix und Any Given Day scheinen auch Bock auf den nächsten Teil der Setlist zu haben. Zwischen einer großen Menge alter Lampen und Flimmerkisten sowie auf Ommas gutem Perser-Teppich geht’s mit „Loveless“ auf in die zweite Runde. Danach folgt mit „Arise“ ein Track, der im Original mit Matt Heafy von Trivium ist, welcher aufgrund der aktuellen Umstände natürlich nicht mit an Board ist. Nichtsdestotrotz kommt der Song gut rüber.