Fotos im Auftrag von MoreCore.de: Philipp Mirschel (Stray.View Photography)
Bury Tomorrow
Durch die sehr kurze Setlist von WCAR erschien die Umbaupause extrem lang. Zumindest ist die Musik, die währenddessen ließ, wirklich unterhaltsam, irgendwas zwischen Fahrstuhlmusik und WDR3. Eine Ewigkeit später (bitte lest es in französischem Akzent), ging dann auch endlich das Licht aus und die Show ging weiter.
Mit tosendem Applaus wurde die Band aus Southhampton empfangen und eröffnete mit „The Seventh Sun“. Sowohl die Menge, als auch die Band hatten sichtlich Spaß und die Stimmung war ausgelassen. Bury Tomorrow hatten neue Songs im Gepäck, aber auch Klassiker wie „Man On Fire“ und „Black Flame“ haben es auf die Setlist geschafft.
It’s good to be back in our second home Germany. We opened for Trivium in this venue and never thought, we would sell this place out. Thank you, thank you, thank you.
Frontmann Dan strahlte und bedankte sich über den Abend mehrmals bei den Fans für ihren jahrelangen Support und deren Liebe.
Wer schon mal bei einer Bury Tomorrow-Show war, weiß, dass Shouter Dan gern das Wort an die Fangemeinde richtet, so wurde es auch an diesem Abend sehr emotional, bevor die Band ihren Song „Wrath“ zum Besten gab.
Zum letzten Song des Abends „Death“ gab es noch einen kurzen Outfitwechsel von Drummer Adam Jackson, nein, kein Hasenkostüm oder etwa eine Glitzerweste wurde sich übergezogen, sondern ein Dortmund Trikot.