
Poppy: Grenzüberschreitung leicht gemacht – Wie sich die Gateway-Künstlerin stets neu erfindet
Genres? Überbewertet.
Julia L. ist die zweite Julia im MoreCore-Bunde und ergänzt das Team gerne mit Rezensionen, News, Live-Berichten sowie kleineren und größeren Schreibarbeiten. Als Germanistin aus dem schönen Hessen ist sie ständig hin- und hergerissen zwischen “da ist ein grammatikalischer Fehler im Satz!” und “am liebste tät isch de ganze Tach nur hessisch babbele”. Tippt sie nicht gerade wie wild auf der Tastatur rum, um irgendetwas zu Papier zu bringen, findet man sie gerne mit ihrem Hund im Feld oder auf Shows und Konzerten im Rhein-Main-Gebiet. Für einige Bands fährt sie aber auch gerne mal nach NRW, Rheinland-Pfalz, Bayern oder Baden-Württemberg. Autofahren tut sie auch besonders gerne und hat dabei am liebsten gute Musik laufen. Leider will wegen der bei ihren Freunden verhassten “Schreimusik” kaum jemand mitfahren. Umso besser, denn dann hört niemand, wie schief sie mitsingt!
Es gibt Musiker:innen, die befinden sich am Zahn der Zeit; passen ihre Kunst oder sogar sich selbst an, nehmen Trends und Ströme mit und schaffen es so, ihre Fanbase konstant groß zu halten. Und dann gibt es Musikerinnen wie Poppy, die nicht nur mit der Zeit gehen, sondern ihr seit Beginn ihrer Karriere ein Stück voraus sind und dieses „im Trend bleiben“ somit perfektioniert haben.
Poppy: Eine Reise durch breite musikalische Sphären
Die US-Musikerin macht seit 2011 aktiv Musik und erschuf sich in den Folgejahren eine Kunstfigur mit etlichen Facetten. Genregrenzen sind für sie da, um ignoriert zu werden. Sie will sich nicht festlegen, sagt ganz selbstbewusst: „Ich bin Genre.“
Dass sie dabei anderen immer einen Schritt voraus ist, zeigt nicht nur ihre Musik, sondern ihre ganzheitliche Kunst. Nicht nur die Songs strotzen vor Innovation – in Kombination mit Musikvideos ist die künstlerische Darstellung sehr durchdacht. „Musikvideos sind wichtig für die Erzählung, die man aufbauen will. Das kannst du nur erreichen, wenn du Longform-Content erstellst. Shortform-Inhalte sind auf dem Rückzug.“
Den gesamten Talk findet ihr im MoreCore Printmagazin
Ist da wieder jemandem seinem Trend voraus? In welche Richtung geht die Entwicklung? Und wie hat es die Sängerin geschafft, sich auch außerhalb der alternativen Szene einen Namen zu machen?
Dieser und weiteren Fragen sind wir in unserem XXL-Artikel zu Poppy in unserem MoreCore Printmagazin nachgegangen. Den gesamten Beitrag findet ihr im Mag. Das könnt ihr euch online ganz bequem online in unserem Shop, bei Impericon, Amazon oder meine-zeitschrift.de bestellen. Alternativ findet ihr das Heft im Bahnhofs- oder Flughafenbuchhandel.
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Foto: Angelo Kritikos / Offizielles Pressebild


