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One Morning Left - Hyperactive
ReviewElectronicaMetalcore

One Morning Left

Hyperactive

Album

VÖ 21. Mai 2021Arising Empirecd · vinyl
Simon Lehmann/18. Mai 2021
Streamen
SpotifyApple MusicYouTubeDeezerTidal
S

Aus den Untiefen des Internets direkt auf eure heimischen oder mobilen Empfangsgeräte gestolpert: Hier ist Monsi! Seit Jahren schon enthusiastischer Leser dieser illustren Beiträge, die wir hier so posten, hat er sich Anfang des Jahres ein Herz gefasst, sich beworben, und ist jetzt mit Feuereifer bei uns dabei! Zur Zeit sind die redaktionelle Arbeit sowie Rezensionen seine Steckenpferde. Letztere sind auch durch ihn erstmalig im Morecore Universum auch in Videoform zu erleben! Was er noch in Zukunft so anzustellen vermag? Wir werden es erleben! Eins steht fest: Er kam, um zu bleiben!


DER TRANCECORE IST ZURÜCK! Und mit ihm auch seine altehrwürdigen Verfechter. Auch die finnischen Genre-„Veteranen“ One Morning Left geben sich mit ihrem neuen Longplayer „Hyperactive“ einmal mehr die Ehre. Was sich seit ihrem letzten Album anno 2016 so getan hat und ob sie es schaffen, dem Genre weiter Leben einzuhauchen, das klären wir in den folgenden Zeilen.

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One Morning Left: Alles anschnallen, die Fahrt geht loooos“

Direkt der erste Track, “Ruby Dragon”, den uns „Hyperactive“ nur allzu gern um die Ohren drischt, macht klar, worum es den Finnen hiergeht: SPAß, PARTY, VOLL AUF DIE ZWÖLF! Gitarrenriffs verschmelzen mit glamourösen Synthies, melodiös gesungenen Hooks und einem Doublebass-Gewitter zu einer Überschallbombe, die einen sofort wieder in die Zeit zurücksprengt, in der bunte Nietengürtel und auf Karo-Blöcke geschriebene Textzeilen an den Wänden des Jugendzimmers den Alltag bestimmten.

Natürlich bleibt der erste Song kein Einzelfall. Dieses bunte Potpourri servieren uns One Morning Left über das gesamte Album hinweg. Also schnallt euch alle gut an, und haltet vor allem euren Humor gut fest. Den werdet ihr brauchen.

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Ernst sind andere

Spätestens wenn die erste Pre-Hook die Gehörgänge erreicht, oder man sich eines der zahlreichen Musik-Videos der Band zu Gemüte führt, wird jedem Zuhörer und Zuschauer klar: Ernst sind andere.

Herrlich albern eingesungene und mit einer hörbaren Leichtigkeit eingebrüllte Vocals sowie kleine, schnelle Intervall- und Tempowechsel ergänzen das Klangbild um eine wortwörtlich schräge Note. Sie verleiht „Hyperactive“ den typischen, unbeschwerten Vibe, der dem gesamten Genre schon seit Anbeginn der Zeit innewohnt.

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Gern auch übers Ziel hinaus

Auch im Bereich Songstruktur macht sich diese Unbeschwertheit bemerkbar. So wirkt es ab und an so, als hätte man sich nicht auf einen Stil pro Song einigen können, weshalb man einfach ALLE vorhandenen Ideen in einem Song umsetzte. Das ist auch über weite Strecken ein witziges Konzept, welches mir persönlich aber im Song „Ruthless Resistance“ doch ein klein wenig zu kurios geworden ist.

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Ich bin wohl einfach nicht abgedreht genug, um den vollen Umfang an musikalischer Hyperaktivität, den mir das Album bietet, in seiner vollen Gänze wertschätzen zu können. Spaß habe aber ich trotzdem, also sei es drum.

Hoch leben die 80s!

Ferner schrecken One Morning Left auch nicht davor zurück, sich in ihrer Unbeschwertheit an anderen Genres zu bedienen. So ähneln die Songs „Sinners are Winners“ oder „Creatvres“ in Sound und Struktur eher den Songs berühmter 80’s-Rock- und Hair-Metal-Bands, statt sich an genretypische Attribute zu halten.

Zudem sind die Synthies, die auf „Hyperactive“ Verwendung finden, nicht immer das, was man als „typisch Trancecore“ bezeichnen würde.

Hier haben sich die Jungs ganz klar an dem Synthwave-Trend der 80er Jahre bedient, der spätestens seit „Stranger Things“ aus der aktuellen Popkultur nicht mehr wegzudenken ist.

Definiert diese stilistische Erweiterung das Genre neu? Eher nicht, was aber auch nie der Anspruch war. Eher führt es den Grundgedanken des Genres weiter. Elemente aus der populären elektronischen Musik adaptieren und sie mit bereits bekannten Metalcore-Elementen verbinden. Und diese Fusion ist One Morning Left in den 10 Tracks, die ihre neue Sause „Hyperactive“ für uns Zuhörer bereithält, auch durchaus gelungen!

Foto: One Morning Left / Offizielles Pressebild

Fazit

7.5/10
· Sehr stark

Mit ihrem neuen Album "Hyperactive" beweisen One Morning Left eindrucksvoll, dass der Trancecore immer noch lebt! Nach wie vor gegen jede Genrekonvention verstoßend und auf jede Meinungen von sich viel zu ernst nehmenden, alteingesessenen Musikkritikern pfeifend. Wird dieses Album jedem gefallen? AUF KEINEN FALL! Aber wer mal wieder Lust hat, sich für 35 Minuten voller Absurdität und purer Partylaune in Regenbogen-Katzen mit Laseraugen-Weltraum-Muster-Leggings inklusive Hawaii-Hemd zu zwängen und alle Hemmungen über Bord zu werfen, der wird mit "Hyperactive" bestens bedient!

One Morning Left - Hyperactive

One Morning Left

Hyperactive

Album

VÖ 21. Mai 2021

cd · vinyl

Arising Empire

▶Tracklist 10 Songs
  1. 1Ruby Dragon
  2. 2Neon Highway
  3. 3Sinners Are Winners
  4. 4Drowned God
  5. 5Creatvres
  6. 6Live, Laugh, Love
  7. 7Ruthless Existence
  8. 8Downfall
  9. 9Worry Less, Dance More
  10. 10Hyperactive
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One Morning Left·Electronica·Metalcore

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One Morning Left
Foto: One Morning Left / Offizielles Pressebild

One Morning Left

FinnlandSeit 2008

One Morning Left war eine 2008 gegründete finnische Band, die eine Mischung aus Metalcore und Trancecore spielte. Ihr Debütalbum „The Bree-Teenz“ erschien 2011.Foto: One Morning Left / Offizielles Pre…

32 Artikel auf MoreCore

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