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Kublai Khan TX - Absolute
ReviewHardcore

Kublai Khan TX

Absolute

Album

VÖ 04. Oktober 2019Rise Recordscd · vinyl
Julian Schmitz/6. Oktober 2019
Streamen
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J

Julian ist bei uns immer der Mensch, der anfängt zu wirbeln, wenn viele Projekte aufblühen; hier mal eine Review, da mal ein Live-Bericht, dann wird da mal der Rock am Ring Content geplant und jetzt, zu guter Letzt, die MoreCare-Woche, unsere Initiative zur Mental Health Awareness. Wenn er mal nicht selber hinterm Schlagzeug sitzt oder sich mit Musik beschäftigt, ist Julian mit unserem guten Philip und unserer Julia am Rodarock beteiligt oder in sozialen Projekten und Beratungen in Aachen und Umgebung beschäftigt. Womit ihr ihn immer gut abfangen könnt? ‘ner guten Nudelsuppe! Falls er also mal wegen eines Interviews in einer eurer Städte ist, nennt ihm eure Hotspots!


Bei Kublai Khan aus Texas ist, wie immer, keine Gnade zu erwarten. War es in Deutschland immer mal wieder ruhig um die Band, sind sie im Moment in Amerika mit Kollegen wie Despised Icon und Obey the Brave unterwegs und beehren uns im November als Support der Lionheart Tour.

Aber rein in die Scheibe!

Zehn Songs werden uns um die Ohren geknüppelt und es ist tatsächlich genau wie vorher, nur aufpoliert. Ein extremst röhrender Bass kratzt mir im Ohr, alles klingt dreckig, fies und brutal. “Armor of Goddamn” dient dabei als anderthalb-minütiges Intro, bei dem es mit dem typischen Hardcore-Drumbeat losgeht, um dann in eine simple, aber sehr groovige Struktur überzugehen.

Der erste “volle” Song ist dann…

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Auch hier wieder nur zweieinhalb Minuten. Ist das schlimm oder stört es mich als bekennenden “Progressive”-Junkie? Absolut nicht.

Kublai Khan schaffen es auch in den kurzen Minuten eine absolut animalische Brutalität und “Roughness” in ihre Songs zu schreiben, die ich sonst auch nur bei Knocked Loose oder The Acacia Strain finde. Faszinierend ist dabei zu beobachten, wie “einfach” die Band ihre Strukturen hält und dabei auch viel mit einzelnen Achteln in ihren Riffs und Drumbeats arbeiten, um dabei Raum für die Kraft der einzelnen Schläge zu lassen.

Auch “Us & Them” wird von treibenden Drums und Achtel-Hämmernden Bass-Saiten geprägt. Die einen sagen Metalcore, die anderen Hardcore; ich würde viel eher zu einem sehr fiesen, punchigen Hardcore tendieren, der darauf getrimmt ist, die gemeinsten Pits zu provozieren.

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Auch in “The Truest Love” wird pure Gewalt und Stärke gezeigt. Ein YouTube-Kommentar ist da zu zitieren:

Producers: How many breakdowns are y’all expecting to have? Kublai Klan: Yes

“Lower Level” wird einem um die Ohren gerotzt, “High Hopes” und “Beneath a Crescent Moon” folgen in schneller Sukzession. Kann man da mal aufatmen? War das hier schon vorbei? Mit “Before It’s Too Late” ist das Album es dann. Ich fühle mich überfahren. Die pure Gewalt, die für sich stehenden, aber so gut platzierten, ineinanderfließenden Songs haben mir hier den Rest gegeben. Stark! Was da noch zu erwähnen ist, in Ehrfurcht:

“Self Destruct” hat den wohl dicksten, scheppernsten Solo-Part in dem Genre seit Langem. Hört selbst:

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Foto: Kublai Khan / YouTube: „Self-Destruct (Official Music Video)“

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Fazit

9/10
· Hervorragend

Kublai Khan überfahren euch mit der neuen Scheibe mit einem absoluten Panzer an Brutalität und Groove. Und zwar immer wieder. Definitiv eine der Platten dieses Jahr, die euch durch jegliche Playlist begleiten sollte!.

Kublai Khan TX - Absolute

Kublai Khan TX

Absolute

Album

VÖ 04. Oktober 2019

cd · vinyl

Rise Records

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Kublai Khan TX·Hardcore

Älteres ReviewDragonForce - Extreme Power Metal
Neueres ReviewLagwagon - Railer
Kublai Khan TX
Foto: Brad Wyllner / Offizielles Pressebild

Kublai Khan TX

AustralienSeit 2009

Ihr habt Lust auf brachialen Hardcore mit einer ordentlichen Metal-Note? Dann könnte die Band Kublai Khan TX aus Texas genau das Richtige für euch sein. Kublai Khan TX haben sich 2009 in Sherman gegrü…

52 Artikel auf MoreCore

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