
Zulu: Das Video zum Nackenbrecher „Where I’m From“ mit Comedian Eric André
Kräftig-deftig.
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Noch konkret bis zum 27. Februar 2023 müssen wir uns gedulden, ehe uns Zulu ihr erstes Studioalbum „A New Tomorrow“ in voller Länge präsentieren. Fünf Jahre nach Gründung der Kombo kann uns die Scheibe gar nicht schnell genug reinflattern, wenn ihr uns fragt.
Zulu mischen uns mit „Where I’m From“ mächtig auf
Instagram Post
Satte 15 Tracks werden sich bei Release darauf versammelt haben:
1. Africa
2. For Sista Humphrey
3. Our Day Is Now
4. Music To Driveby
5. Where I’m From (Ft. Pierce Jordan & Obioma Ugonna)
6. Fakin‘ Tha Funk (You Get Did)
7. Shine Eternally
8. Must I Only Share My Pain
9. Lyfe Az A Shorty Shun B So Ruff
10. From Tha Gods To Earth
11. Créme De Cassis By Aleisia Miller & Precious Tucker
12. We’re More Than This
13. 52 Fatal Strikes (Ft. Paris Roberts)
14. Divine Intervention
15. Who Jah Bless No One Curse
Mit „Where I’m From“ gibt es nun einen neuen Appetizer auf das, was das Quintett für uns vorbereitet hat. Auf dem Song und im Video selbst hagelt es Gastparts von Pierce Jordan (Soul Glo) und Obioma Ugonna (Playytime), obendrauf ist im Clip auch noch Comedian und Schauspieler Eric André vertreten.
Das Video zum Track
Angelehnt ist der Clip, für den sich Gitarrist Dez Yusuf verantwortlich zeichnet, übrigens an das Video zum 1991er Song „Scenario“ der mittlerweile aufgelösten Hip-Hop-Band A Tribe Called Quest.
Wer sich für die Parallelen oder auch einfach den Track als solches interessiert, wird hier fündig.
Live zu sehen ist die Hardcore-/Powerviolence-Truppe unter anderem im Sommer auf dem Full Force Festival.
Foto: Alice Baxley / Offizielles Pressebild


