
„Wir sind eine Band, die das überleben kann“ – Trivium-Frontmann Matt Heafy über die Folgen der Coronakrise
Es werde sich einiges verändern.
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Während des Corona-Lockdowns und des Veranstaltungsverbots in vielen Staaten dieser Welt haben insbesondere kleinere und mittelgroße Bands schwer zu kämpfen. Trivium-Frontmann Matt Heafy ist sich dieser Situation sehr bewusst.
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In einem neuen Interview mit Overdrive erzählt der Sänger, der mit seiner Band erst vor wenigen Wochen das neue Album „What The Dead Men Say“ auf den Markt brachte, dass er sich für für sich selbst und seine Bandkollegen keine Sorgen mache.
Er sei sich sicher, dass seine Truppe sowie Bands, die ähnlich groß oder größer sind, diese Krise überstehen.
Kleinere Bands haben da derweil schon schwerer zu kämpfen. Die Tatsache, dass sie keine Live-Shows spielen und dahingehend ihre Alben oder Songs nicht promoten können, würde vielen kleineren Kombos auf kurz oder lang das Genick brechen.
„I don’t know what is going to happen with the future of the entertainment/live music side of things when we come out the other side of this pandemic, but I know that from our perspective, we are a band that can survive this, We are not a globally huge band — I don’t live in a mansion and have fancy cars or anything like that. Bands below our size, I worry for those bands as they can’t play live, they can’t promote their albums and connect with the numbers they normally would. Bands of our size and upwards, I think, will be relatively fine.“
Trivium-Frontmann ist sich Wandel durch Coronakrise bewusst
Weiterhin betont er, dass sich auch die Live- und Musikindustrie durch die Coronavirus-Pandemie im Wandel befinde. Neue Formate etablieren sich, die wohl auch zukünftig von Künstlern adaptiert werden müssen.
Er selbst und auch Trivium wollen diesen Schritt mitgehen.
„All of the studies that I’ve read, it looks like the effects of COVID-19 are going to linger on a little more than most people think, and it might change some things, and if that happens, there is no other way but to just adapt to the changes. That is something that [my band] has always done and we’re ready to do it again, if needed. […] It’s a strange time, and, to be honest, it’s very hard to quantify as things are changing on a weekly basis.“
Weise Worte. Viele Bands veröffentlichen derzeit neue Songs über Bandcamp etc. oder stellen limitiertes Merchandise zur Verfügung, um so ihre Umsatzeinbußen gering zu halten.
Einmal mehr heißt es also, unsere Acts zu unterstützen wie es nur geht.
Foto: Mike Dunn / Offizielles Pressebild



