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Foto: Offizielles Spotify-Logo
Spotify: Neues Abrechnungssystem könnte eine Gefahr für kleine Bands darstellen
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Spotify: Neues Abrechnungssystem könnte eine Gefahr für kleine Bands darstellen

Hier die Änderungen im Detail.

Lisa Kaiser/29. Oktober 2023· Aktualisiert 6. April/3 Min.
L

Lisa Kaiser


Music·#Spotify
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Steht bald eine bedeutende Wende in punkto Streaming bevor? Spotify plant für 2024 Änderungen an seinem Zahlungsmodell. Anstatt allerdings der bestehenden Kritik entgegen zu wirken, werden gerade kleineren Künstler:innen damit wohl noch weitere Steine in den Weg gelegt.

Das Problem mit dem Geschäftsmodell

Wie bereits bekannt, rechnet Spotify aktuell nach dem sogenannten „Pro-Rata“-Modell ab. Das bedeutet, alle Einnahmen aus einem Land wandern zunächst in einen großen Topf. Über Umwege – Plattenlabel oder andere Vertriebspartner – erhalten die Künstler:innen dann ihren Anteil aus diesem Topf. Oft kritisiert wird dabei, dass Nutzer:innen auch für Musiker:innen zahlen, die sie per se gar nicht hören. Am Ende bekommen nämlich die Künstler:innen das meiste Geld, die insgesamt den größten Hörer-Anteil an diesem Topf haben. Gerade kleineren Bands wird hiermit das Leben nicht leicht gemacht.

Spotify reagiert allerdings auf ein anderes Problem. Immerhin können so auch nicht-musikalische Titel oder KI-generierte Musik finanziert werden. Dagegen will die Plattform nun vorgehen. Laut Billboard ist Spotify hierfür seit einigen Wochen im Gesprächen mit den großen Plattenlabels Universal Music Group, Sony Entertainment und Warner Music Group. Das geplante Abrechnungssystem soll das bisherige „Pro-Rata“-Modell weiterhin beibehalten, sich jedoch noch stärker an etablierte Künstler:innen und Labels richten.

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Spotify will gegen Betrüger vorgehen und Künstler:innen unterstützen

Was genau will Spotify denn nun für nächstes Jahr ändern? Zunächst soll es finanzielle Strafen für Plattenlabels geben, wenn diese betrügen. Damit außerdem Wellenrauschen und Vogelgezwitscher den großen Geldtopf nicht versalzen, soll eine Mindestspielzeit für diese nicht-musikalischen Titel festgelegt werden. Erst bei Überschreitung dieser, werden die Köpfe hinter diesen Tonspuren mit in den Geldtopf aufgenommen. So weit, so gut.

Problematisch wird vor allem die nächste Änderung. Musiktitel, die bisher anteilig 0,5 % Tantiemen aus dem großen Geldtopf erhalten haben, sollen demonetarisiert werden. Hierzu wird ein Schwellenwert für die Mindestanzahl an Streams festgelegt, die ein Titel erreichen muss, bevor seine lieblichen Klänge in den Geldtopf wandern.

Oder einfach gesagt: Künstler:innen erhalten für ihre Musik erst Tantiemen, wenn ihr Song eine gewisse Anzahl an Streams überschreitet. Auch hier mal wieder ein Schlag ins Gesicht für kleine Bands und Musiker:innen. Die Kolleg:innen von Metal Injection hätten es nicht besser in Worte fassen können: „Du kannst beliebt genug sein, um Spotify am Leben zu halten, aber nicht so beliebt, um am Ende bezahlt zu werden.“

Laut Music Business Worldwide wurde diese Aktion vom CEO der Universal Music Group Lucian Grainge initiiert, der sich ein sogenanntes „künstlerzentriertes“ Abrechnungssystem für Spotify wünscht. Die Schlüsselkomponenten dieses Systems sind für ihn die faire Belohnung von „echten Artists mit echten Fanbasen“.

Wie sieht die Zukunft des Musikstreamings aus?

Wie die oben genannten Sanktionen berechnet und umgesetzt werden, ist bisher unbekannt. Auch unklar ist, ob die Gespräche mit den großen Plattenlabels zu einer Verabschiedung des „Pro-Rata“-Modells führen. Neben dem geforderten „künstlerzentrierten“ Abrechnungssystem von Grainge, sind nämlich auch weitere Geschäftsmodelle in Diskussion. Das sogenannte „Fan-powered“-Modell beispielsweise, würde gerade kleinen Künstler:innen mit einer starken Fanbase in die Taschen spielen.

Das Musiker:innen in Zukunft fairer bezahlt werden unterstreichen die neusten Ergebnisse des Global Music Reports der IFPI. So stiegen die Einnahmen von Audio-Medien aus Streaming-Abonnements im Jahr 2022 um 10,3 %. Die gesamten Streaming-Modelle – also Abonnements, als auch werbefinanziertes Streaming – wuchs außerdem um 11,5 %. Dies bedeutet 67 % der gesamten Musikeinnahmen weltweit.

Bild: Offizielles Spotify-Logo


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