SLIPKNOT: Corey Taylor darf wieder auf die Bühne, aber…
Wie man sich unbemerkt das Genick brechen, es aber nicht bemerken...
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Wie man sich unbemerkt das Genick brechen, es aber nicht bemerken kann, weiß wohl nur Corey Taylor (SLIPKNOT, STONE SOUR) selbst. So kam es, dass sich der gefeierte Sänger zuletzt wegen einer „ungeplanten Wirbelsäulenoperation“ unters Messer legen musste.
Nun darf man jedoch wieder aufatmen: Wie Taylor via Twitter mitteilte, sei der Eingriff gut verlaufen und er habe mittlerweile wieder die Erlaubnis bekommen, auf Tour zu gehen.
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Ein Wermutstropfen jedoch bleibt: Aufgrund der Operation ist es ihm vorerst nicht erlaubt, herumzuspringen oder zu headbangen. Sicherlich ein kleiner Schlag in die Magengrube für eine Rampensau wie Corey Taylor. In 4-6 Monaten soll ein Großteil der Nachwirkungen verschwunden sein, ein knappes Jahr dauert es dagegen, bis er sich wirklich zu 100% davon erholt hat.
Das Verbot erinnert an Tom Araya von SLAYER, dem wegen fortwährenden Rücken- und Nackenproblemen eine spezielle Platte platziert wurde, die Headbanging bis an sein Lebensende unmöglich macht. Hoffen wir, dass dies bei Taylor nicht erforderlich sein wird. Und wenn doch – singen kann der 42-jährige ja immer noch wunderbar.


