
Shemales From Outta Space Of Death melden sich aus der Versenkung zurück
Nach sieben Jahren.
Julia L. ist die zweite Julia im MoreCore-Bunde und ergänzt das Team gerne mit Rezensionen, News, Live-Berichten sowie kleineren und größeren Schreibarbeiten. Als Germanistin aus dem schönen Hessen ist sie ständig hin- und hergerissen zwischen “da ist ein grammatikalischer Fehler im Satz!” und “am liebste tät isch de ganze Tach nur hessisch babbele”. Tippt sie nicht gerade wie wild auf der Tastatur rum, um irgendetwas zu Papier zu bringen, findet man sie gerne mit ihrem Hund im Feld oder auf Shows und Konzerten im Rhein-Main-Gebiet. Für einige Bands fährt sie aber auch gerne mal nach NRW, Rheinland-Pfalz, Bayern oder Baden-Württemberg. Autofahren tut sie auch besonders gerne und hat dabei am liebsten gute Musik laufen. Leider will wegen der bei ihren Freunden verhassten “Schreimusik” kaum jemand mitfahren. Umso besser, denn dann hört niemand, wie schief sie mitsingt!
Sieben Jahre war es recht still um das Duo von Shemales From Outta Space Of Death. In den vergangenen Wochen und Monaten deutete sich auf den Socials der „Nintendocore“-Truppe dann etwas an und nun wissen wir auch, worum es sich dabei handelt.
Überraschend beehrt uns das Duo mit dem neuen Song „Germ-Many“. Der Text? Recht gesellschaftskritisch. Der Sound? Unverändert, gewohnt elektronisch und „kernig“.
Hört jetzt „Germ-Many“ von Shemales From Outta Space Of Death
Wie der taufrische Track und damit die ersten frischen Töne seit sieben Jahren klingen, könnt ihr euch nachfolgend anhören. Das Stück steht hier und jetzt bereit.
Ob uns demnächst ein neues Album ins Haus steht, ist noch nicht bekannt. Aber: Shemales From Outta Space Of Death stellen noch mehr neue Musik in Aussicht.
„hey guys, thanks for the amazing feedback we got from everyone. We want to interact more with you so be sure to also follow us on IG @sfosod_official too, send us your photos from shows, merch, fan art, sfosod doujinshi yaois or just drop us a view lines. There will be more SFOSOD stuff to come, so stay tuned […]“
UND sie sind jetzt auch bei Instagram vertreten. Ab sofort haben wir das Duo also (wieder) verstärkt im Blick.
Instagram Post
Bislang kann die Kombo auf lediglich ein Album von 2014 zurückschauen. Dabei handelt es sich um das Erstlingswerk namens „Das Virus ist der Fetisch“. Und nein, mit Corona hatte das DAMALS bei Weitem noch nichts zu tun.
Bild: Offizielles Artwork zu „Germ-Many“


