Vanessa schreibt am liebsten über Geschichten, die mehr Hintergrund verdienen als nur eine Schlagzeile. Besonders zuhause fühlt sie sich zwischen modernem Metalcore und Alternative Metal.
Die maskierte Alternative-Metal-/Metalcore-BandPresident hat auf anhaltende Spekulationen reagiert, sie könnten ein sogenannter ‚Industry Plant‘ sein. Die Band aus Großbritannien sorgte 2025 schnell für Aufmerksamkeit, nachdem sie früh auf großen Festival-Bühnen stand und innerhalb kürzester Zeit an Popularität gewann. An den Vorwürfen sei jedoch nichts dran.
President weisen Vorwürfe entschieden zurück
Im Gespräch mit dem Metal Hammer erklärte der anonyme President-Fronter:„Wenn man so schnell berühmt wird, geht man sofort davon aus, dass ein riesiger Konzern dahintersteckt.“ Viele Menschen hätten Schwierigkeiten damit zu akzeptieren, „dass etwas auch einfach organisch explodieren kann“, erzählt er.
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Der Sänger betonte, der Weg der Band sei alles andere als kalkuliert gewesen. Besonders der frühe Einstieg auf der Bühne des Download Festivals im Donington Park in England sei ein enormes Risiko gewesen: „Wenn es schiefgegangen wäre, wäre es eine verdammte Katastrophe gewesen.“
Trotzdem sei genau dieser Moment entscheidend gewesen: „Als ich alle ‚President!‘ rufen hörte, war alles die Mühe wert. Als ich von der Bühne ging, wischte ich mir die Tränen von der Maske. Es war ein unglaublich emotionaler Moment.“
President waren bereits im Februar Teil des Download-Line-ups, ihre Debütsingle „In The Name Of The Father“ erschien allerdings erst im Mai.
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Im Anschluss an den Auftritt erklärten President damals auch im MoreCore-Interview: „Die Show war Chaos, Angst und Befreiung zugleich. Niemand kannte uns, niemand wusste, wie wir klingen. Dass die Fans direkt positiv auf uns reagiert haben, war ein unvergesslicher Moment.“