
Nonexister feiern die Veröffentlichung ihres Debüt-Albums „Demons“
Herzlichen Glückwunsch!
Lisa Kaiser
Für die Züricher Industrial Band Nonexister startet mit dem heutigen Tag ein neues Kapitel ihrer Bandkarriere. Die Kombo um Frontmann Nik Leuthold feiert heute den Geburtstag ihres ersten Studioalbums „Demons“.
Nonexister mit erstem Album „Demons“
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Der Kopf hinter diesem Streich ist Marco Nesser, der vor allem für das Texten, die Produktion und Electronic-Sounds zuständig ist. Gemeinsam mit Nik sowie Reto „Fu“ Gaffuri (Bass), Siro Müller (Schlagzeug) und Silvan Gerhard (Gitarre) präsentieren die Jungs heute 11 Tracks die einen düsteren, schweren und progressiven Industrial-Sound mitbringen.
Über das Album verrät der Frontmann:
„Ich bin überglücklich, dass unser Debütalbum ‚Demons‘ endlich erscheint. Es war eine lange Reise und ich bin sehr stolz auf das Ergebnis. Die Zusammenarbeit mit Marco ist ein großer Glücksfall, der uns beide in Welten bringt, in die wir alleine nicht gekommen wären. Und so viele großartige Menschen haben dabei geholfen, das Endprodukt zu formen, jedes Detail zu optimieren, so dass das Baby jetzt eine wahre Schönheit ist.“
Fünf Singles wurden bereits vorab ausgekoppelt: „A Promise In The Air“, „How Do You Dare“, „Drowning In The Void“, „Your Pain Up My Veins“ und zuletzt „Where Does Your Mind Go“. Zur Feier des Tages präsentieren uns die Herren on top eine weitere neue Single, die gleichzeitig ein fesselndes Musikvideo mitbringt!
Das Video zur neuen Single „Storm“
Die neue Single trägt den Titel „Storm“ und beschäftigt sich mit den hochaktuellen Problemen der Politik – dem zunehmenden Rechtsextremismus.
Das Debütalbum „Demons“ ist absofort digital, als CD oder als Vinyl erhältlich. Die komplette Tracklist liest sich wie folgt:
1. Your Pain Up My Veins
2. Drowning In The Void
3. How Do You Dare
4. A Promise In The Air
5. Where Does Your Mind Go
6. Kater
7. Storm
8. Head In A Hole
9. What A Lie
10. Flying With The Crows
11. 2048
Bereit für das Stück in voller Länge? Dann seid ihr nur noch einen Klick vom Player entfernt:
Bild: Tabea Hüberli / Offizielles Presse


