
NO DEVOTION: Nach LOSTPROPHETS muss es weiter gehen!
Rückblick: Im Dezember 2013 wurde Ian Watkins , ehemaliger Sänger der...
Jonas ist einer der Heads von MoreCore und kümmert sich hauptsächlich um die Pressearbeit, Zahlen, diverse Projekte sowie die Kommunikation mit Partnern, Labels und Bands. In seiner Freizeit vertritt er in Perfektion die kölsche Lebensart, die er nach zehn Jahren in der Rheinmetropole bestens adaptiert hat. Dazu gehört auch, für jeden im Team ein offenes Ohr zu haben! Zudem ist er auf vielen Konzerten und Festivals anzutreffen, schwingt super gerne mal den Kochlöffel und schreibt nebenher Musik für Kinder. Beruflich arbeitet Jonas als Lehrer für Sonderpädagogik an einer inklusiven Grundschule in Leverkusen.
Rückblick: Im Dezember 2013 wurde Ian Watkins, ehemaliger Sänger der LOSTPROPHETS, wegen sexueller Gewalt an Kindern zu 35 Jahren Haft verurteilt. Die Anklageschrift war erschreckend: 13 Fälle von sexuellen, tätlichen Übergriffen sowie eine versuchte Vergewaltigung eines Kindes unter 13 Jahren. Watkins gestand sein Vergehen vor Gericht!
Bereits vor Ende des Gerichtsverfahrens lösten sich LOSTPROPHETS auf und gründeten mit NO DEVOTION eine neue Band. Gitarrist Lee Gaze äußerte sich passend dazu, dass die Musik von früher nun Vergangenheit sei:
„Ich kann diese Musik nicht mehr hören. Sie ist beschmutzt, weil er die Stimme dieser Band war und weil es seine Lyrics waren.“
Als neuen Sänger konnte man schließlich Geoff Rickly, den ehemaligen Fronter von THURSDAY, gewinnen. Dieser war sich zunächst unsicher, ob er in das Projekt einsteigen will. Jedoch war er von den ersten Demos der Band so begeistert, dass er dem Engagement zusagte.

Nach drei Singles im Jahr 2014 sind NO DEVOTION nun mit ihrem Video zu „Addition“ zurück. Am 25.09. folgt dann das Debütalbum „Permanence“. Die neue Single verspricht schon mal einen druckvollen Mix aus Alternative Rock und Post-Punk. Wir sind gespannt, ob diese Richtung auch auf dem kommenden Album beibehalten wird. Im Video ist übrigens nur Geoff Rickly zu sehen, denn die Verkörperung der Band überlassen die Jungs noch ihrem Sänger. Wahrscheinlich vor allem aus dem Grund, da sich die ehemaligen Mitglieder nach dem unrühmlichen Ende der Vorgängerband nicht in den Vordergrund drängen wollen.


