Julia L. ist die zweite Julia im MoreCore-Bunde und ergänzt das Team gerne mit Rezensionen, News, Live-Berichten sowie kleineren und größeren Schreibarbeiten. Als Germanistin aus dem schönen Hessen ist sie ständig hin- und hergerissen zwischen “da ist ein grammatikalischer Fehler im Satz!” und “am liebste tät isch de ganze Tach nur hessisch babbele”. Tippt sie nicht gerade wie wild auf der Tastatur rum, um irgendetwas zu Papier zu bringen, findet man sie gerne mit ihrem Hund im Feld oder auf Shows und Konzerten im Rhein-Main-Gebiet. Für einige Bands fährt sie aber auch gerne mal nach NRW, Rheinland-Pfalz, Bayern oder Baden-Württemberg. Autofahren tut sie auch besonders gerne und hat dabei am liebsten gute Musik laufen. Leider will wegen der bei ihren Freunden verhassten “Schreimusik” kaum jemand mitfahren. Umso besser, denn dann hört niemand, wie schief sie mitsingt!
Movements haben sich in den vergangenen zwei Jahren in eher unregelmäßigen Abständen mit neuen Songs zurückgemeldet. Da der Release des letzten Albums „No Good Left To Live“ nun bereits gut zweieinhalb Jahre zurückliegt, scheint es in Sachen Longplayer oder ähnliches jetzt allerdings halbwegs ernst zu werden, denn die Truppe meldet sich mit zwei neuen Singles und allem Anschein nach dem Kick-Off einer neuen Ära zurück.
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So dürfen wir uns über die beiden neuen Stücke „Killing Time“ und „Lead Pipe“ freuen, die, wie die Band selbst sagt, die „perfekte Einführung in die neue Ära“ seien.
Das Video zur neuen Single „Killing Time“ von Movements
Natürlich wurden beide Stücke auch mit einem passenden Musikvideo versehen. „Killing Time“ sei „ein Liebeslied mit einem dunklen, selbstironischen Unterton. Die Strophen sind düster und dicht, die Refrains öffnen sich zu einem fast pop-zentrierten Singalong, bevor sie in eine erdrückende Bridge eintauchen, die eine Liebe veranschaulicht, die so stark ist, dass sie den Erzähler töten kann (und wahrscheinlich auch wird).“
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Wie das Ganze klingt und ausschaut, könnt ihr euch nachfolgend zu Gemüte führen:
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„Lead Pipe“ hat eine ganz andere Thematik inne, zu der die Band folgende Worte parat hat:
„Ein klassischer Track über psychische Gesundheit, den man beim ersten Hören wahrscheinlich nicht erwartet oder gar erkennt. Der Sprecher beschreibt hier den Moment, in dem er merkt, dass seine dunkle Vergangenheit zurückkommt und ihn heimsucht. Etwas, von dem sie dachten, sie hätten es überwunden, klopft plötzlich an die Tür und sie würden alles tun, um wieder hineinzukommen. Doch dieses Mal ist es anders. Unser Erzähler ist wild entschlossen, diesen Kampf ein für alle Mal zu beenden, und hat sich entschieden, sich zu wehren, anstatt aufzugeben.“
Den Output in Gänze findet ihr nachfolgend:
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Anmerkung der Redaktion: Solltest du selbst das Gefühl haben, dass du dich in einer belastenden Situation befindest, dann kontaktiere bitte umgehend die Telefonseelsorge (www.telefonseelsorge.de). Unter der kostenlosen Rufnummer 0800-1110111 oder 0800-1110222 erhältst du anonym Hilfe von Beratern, die mit dir Auswege aus schwierigen Situationen finden und eine tolle Stütze sein können. Danke, dass du es versuchst!
Wann wir mit dem größeren Output von Movements rechnen dürfen, ist bislang noch nicht bekannt. Die „aktuelle“ Scheibe von 2021 stellt den nunmehr zweiten Full-Length-Player dar. 2017 debütierte man mit „Feel Something“.