Julia L. ist die zweite Julia im MoreCore-Bunde und ergänzt das Team gerne mit Rezensionen, News, Live-Berichten sowie kleineren und größeren Schreibarbeiten. Als Germanistin aus dem schönen Hessen ist sie ständig hin- und hergerissen zwischen “da ist ein grammatikalischer Fehler im Satz!” und “am liebste tät isch de ganze Tach nur hessisch babbele”. Tippt sie nicht gerade wie wild auf der Tastatur rum, um irgendetwas zu Papier zu bringen, findet man sie gerne mit ihrem Hund im Feld oder auf Shows und Konzerten im Rhein-Main-Gebiet. Für einige Bands fährt sie aber auch gerne mal nach NRW, Rheinland-Pfalz, Bayern oder Baden-Württemberg. Autofahren tut sie auch besonders gerne und hat dabei am liebsten gute Musik laufen. Leider will wegen der bei ihren Freunden verhassten “Schreimusik” kaum jemand mitfahren. Umso besser, denn dann hört niemand, wie schief sie mitsingt!
Monuments hatten in den vergangenen zwei Jahre mit einigen Besetzungswechseln zu tun. Nachdem zunächst Andy Cizek als Ersatz für Chris Baretto fand und auch Drummer Mike Malyan seitdem wieder am Start ist, trennte man sich im Juli diesen Jahres von Gitarrist Olly Steele.
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Nun meldet sich die neu gefundene Truppe mit einem neuen Song zurück, für den man sich als Feature-Gast Komponist und Produzent Mick Gordon dazu holte.
Seht das Video zu „Lavos“ von Monuments und Mick Gordon
Wie die Kollaboration klingt, könnt ihr euch in Form der neuen Single „Lavos“ nachfolgend anhören. Wir haben euch den neuen Tracks mitsamt Video hier und jetzt zur Verfügung gestellt.
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Den Song und die Geschichte drumherum kommentierte die Band wie folgt:
„The single artwork depicts a mass of metaphors.
The Stonehenge Chronograph – acts as a time portal between the world of man and the unseen other side.
Within the portal is an angry raging pangolin; a cage traded animal, barely kept alive. Within it’s grasp – the power of time.
The pangolin is a true representation of how the beauty of nature has been abused by our species. That time is running out.
One day – nature will fight back.
Death towers overhead
All that was holy has now been made wretched.“
Ob uns demnächst ein neues Album erwartet, ist noch nicht bekannt. Zwei Singles gab es mit Andy Cizek bereits zu hören: „Deadnest“ erschien dieses und „Animus“ letztes Jahr.
Zuletzt brachten Monuments 2018 ihre LP „Phronesis“ auf den Markt, hier selbstverständlich noch mit Chris Baretto als Vokalist. Dabei handelt es sich nach „The Amanuensis“ (2014) und „Gnosis“ (2012) um den dritten Longplayer der britischen Band. In den Captions auf ihren Socials teasen mit Hashtags namens „M4“ zumindest schon mal einen Nachfolger.
Foto: Century Media Records / YouTube: „MONUMENTS – Animus (OFFICIAL VIDEO)“