
Metallica: So klingen die Cover-Songs von Corey Taylor und Ghost
"The Metallica Blacklist" erschien am Freitag.
Julia L. ist die zweite Julia im MoreCore-Bunde und ergänzt das Team gerne mit Rezensionen, News, Live-Berichten sowie kleineren und größeren Schreibarbeiten. Als Germanistin aus dem schönen Hessen ist sie ständig hin- und hergerissen zwischen “da ist ein grammatikalischer Fehler im Satz!” und “am liebste tät isch de ganze Tach nur hessisch babbele”. Tippt sie nicht gerade wie wild auf der Tastatur rum, um irgendetwas zu Papier zu bringen, findet man sie gerne mit ihrem Hund im Feld oder auf Shows und Konzerten im Rhein-Main-Gebiet. Für einige Bands fährt sie aber auch gerne mal nach NRW, Rheinland-Pfalz, Bayern oder Baden-Württemberg. Autofahren tut sie auch besonders gerne und hat dabei am liebsten gute Musik laufen. Leider will wegen der bei ihren Freunden verhassten “Schreimusik” kaum jemand mitfahren. Umso besser, denn dann hört niemand, wie schief sie mitsingt!
Am gestrigen Freitag haben Metallica die Special Edition ihres „Black Album“ auf den Markt gebracht, das dieses Jahr 30. Geburtstag feiert. Darauf zu finden ist auch eine Cover-LP, auf der sich einige der bekanntesten Musiker den Tracks der Scheibe annahmen und eigene Interpretationen daraus machten. Einige der Stücke erreichten uns vorab und nun stehen alle Tracks bereit, darunter auch die sehr gelungenen Cover-Version von Corey Taylor (Slipknot, Stone Sour) und Ghost.
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Corey nahm sich „Holier Than Thou“ an, während sich Tobias Forge und Co. „Enter Sandman“ schnappten. Beide Songs stehen nachfolgend nun für euch zum Anhören bereit – und ab dafür.
Hört die Metallica-Cover von Corey Taylor (Slipknot) und Ghost
Das „Black Album“ stellte dato den fünften Longplayer von Metallica dar. Mittlerweile kann die Kombo zehn Platten ihr Eigen nennen. Zuletzt erschien 2016 „Hardwired… To Self-Destruct“. Den Corona-Lockdown nutzten die Mannen, um an neuer Musik zu arbeiten.
Auch Slipknot und Ghost feilten zuletzt jeweils an neuen Alben. In allen Fällen ist noch nicht bekannt, wann wir jeweils damit rechnen dürfen.
Foto: Ashley Osborn / Offizielles Pressebild



