Wenn unsere Tamara nicht gerade mit ihrem Master in Musikjournalismus eingespannt ist, versorgt sie die Leserschaft mit Rezensionen und Interviews rund um Bands, die eigentlich nur noch unsere Eltern hören.
Zu ihren Lieblingsfreizeitbeschäftigungen gehören Till Lindemann und Wacken. Sieht man sie nicht im Club oder durch einen Moshpit tanzen, steht sie hinter dem Tresen und mixt unverschämt gute Cocktails, um mit Freuden ihre Freunde abzufüllen. Neuerdings versucht sie sich auch als Pflanzenmutti und an der E-Gitarre. Ganze 3 Akkorde beherrscht sie schon, einer Karriere in einer Punkband würde also nichts mehr im Weg stehen.
Es ist immer wieder spannend, ein neues musikalisches Projekt zu entdecken. Und fürs Wochenende haben wir einen ganz besonderen Leckerbissen für euch: Die Hamburger Metalcorer Lost in Hollywood liefern ihr Debüt-Album ab! Und das hat es in sich!
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Emotion trifft Härte – das ist nicht nur die Seele des Metalcore, sondern auch von Lost in Hollywood, dem brandneuen Bandprojekt aus der Hansestadt Hamburg. Statt Rotlicht-Vibes senden die vier Mannen, lieber tighte Sounds und haben uns mit einigen ersten Single-Releases bereits in ihren musikalischen Sog aus durchdringenden Lyrics, bretternden Riffs und zartesten Melodien gezogen.
Beispiel gefällig? Die aktuelle Single „Make Me Feel Alright“ kommt sogar mit einer Gastsängerin daher. SETYØURSAILS Jules Mitch hat dem Track ihre Stimme geliehen. Reinhören lohnt sich:
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Hamburger Metalcore: Das Debütalbum von Lost Hollywood ist das
Nun gibt es den gesamten Kuchen zu Probieren: Lost in Hollywood veröffentlichen heute ihr Debütalbum, dass auf den expliziten Titel „The Beauty Of Death“ hört. Wie der Titel bereits verspricht, wird es ernst, aber auch romantisch auf der ersten Platte der Musiker. Komplexe und emotionale Themen wie Selbstverletzung und Drogenmissbrauch werden von Lost in Hollywood schonungslos besungen, aber auch mit der nötigen Ernsthaftigkeit hervorgehoben.
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Die Band selbst sagt dazu:
“Wenn wir uns alle trauen, uns und unsere Probleme zu reflektieren, wird die Welt schon ein kleines bisschen schöner. Das Album ist ein sehr intimer Einblick in destruktives Verhalten, die tiefsten Punkte in meinem Leben und einen Weg wieder heraus.”
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Mit dem Release ihrer allerersten Platte am heutigen Freitag, geht es für das Hamburger Metalcore-Gespann auf Tuchfühlung: Ab sofort ist die Band auf Tour bestaunbar, und das in so einigen Städten der Republik. Darunter Berlin, Nürnberg, Würzburg und natürlich in ihrer Heimatstadt Hamburg. Tickets könnt ihr euch unter folgendendem Link sichern.
21.11.24 – DE – Berlin, Privatclub (Album Release Show)
22.11.24 – DE – Hamburg, Logo (Album Release Show)
23.01.25 – DE – Nürnberg, Z-Bau (Supporting IMPVLSE)
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24.01.25 – DE – Würzburg, Bechtolsheimer Hof (Supporting IMPVLSE)
30.01.25 – DE – Köln, MTC Club (Supporting IMPVLSE)
31.01.25 – DE – Frankfurt, Ponyhof (Supporting IMPVLSE)