
Like 1974 (Vitja, Time, The Valuator) veröffentlichen Pop-Punk Debütsingle „In My Chevy“
Treffen sich zwei der spannendsten Post-HC Bands aus NRW.
Sebastian ist Dienstältester, dennoch junggebliebener und noch nicht grau gewordener Redakteur, Kolumnist, Interviewer und (Tour-)Fotograf, der mit seinen Linsen besser umzugehen weiß, als mancher Koch bei der Zubereitung einer Suppe. Musiker war er zwar nie [infame Unterstellung!], aber Bass spielen, das kann er! Neben seiner Tätigkeit für sein eigenes Musikblog besprüht er nicht nur gegen ein entsprechendes Honorar Wände, fotografiert auch andere Ereignisse als Konzerte und rollt entweder auf dem Longboard oder seinem Rennrad durch die Gegend. Wenn man Sebastian nicht zufällig in der Düsseldorfer Altstadt an den virtuellen Plattentellern bei seiner eigenen Emo- und Pop Punk-Party auflegen oder mit ‘ner Dose Alt total lässig an der Trinkhalle um die Ecke sieht, wie er Hosen oder Broilers pumpt [wieder eine infame Unterstellung!], geht er wahrscheinlich arbeiten, treibt Sport oder kredenzt sich einen Weißwein!
Neben vielen anderen Bands haben auch Teile von Vitja und Time, The Valuator die aktuelle tourfreie Zeit genutzt und herumexperimentiert. Like 1974 ist dabei im Fall der genannten Bands herausgekommen. Die just formierte Pop Punk-Band besteht aus Vitja-Sänger Gabriel Spigolon, der hier auch gleich die Arbeit am Bass übernimmt, Vitja-Gitarrist Fabio De Dominicis und Time, The Valuator-Drummer Yunus Proch.
Auf den Spuren von Secrets und A Day To Remember
„In My Chevy“ heißt die Debütsingle des Sideprojects und die braucht sich nicht hinter internationalen Acts wie z. B. Secrets zu verstecken. So ganz können die Drei dann ihre härteren Einflüsse eben auch nicht verleugnen und reichern den treibenden Song mit einem gepflegten Breakdown (und einem Vocalpart auf Deutsch [sic!]) an.
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Like 1974 holen den Sommer zurück
Produziert wurde die Nummer von Drummer Yunus selbst, der sich in Sachen Mixing bereits seine Sporen bei Breathe Atlantis oder Our Mirage verdient hat. Dafür, dass Like 1974 eigentlich aus einer Schnapsidee heraus geboren wurde, kann sich der Song wahrlich sehen – dank passendem Video in California Skatepark-Optik – und hören lassen. Wir dürfen gespannt sein, ob oder wann die Drei nachlegen werden.
Bis dahin kann man die Zeit ansonsten natürlich mit dem aktuellen Vitja-Release „Thirst“ oder dem Billy Eilish Cover „Lovely“ von Time, The Valuator überbrücken.
Foto: Like 1974 / Offizielles Pressebild


