Kevin als das MoreCore-Nordlicht zu bezeichnen, würde wahrlich zu kurz greifen. Zwar ist der leidenschaftliche St.Pauli-Fan in Hamburg zuhause, hat aber unverkennbar sowohl rheinländische als auch italienische Wurzeln. Genau so vielfältig wie sein Stammbaum sind auch seine Aufgaben bei MoreCore. Teil des Headquarters, Feel Good Manager und Redakteur auf allen Ebenen. Wie man daneben noch Zeit für Langstreckenläufe und den Viersaiter in einer Pop Punk-Band findet, weiß wohl nur Kevin selbst. Aber egal, was er macht: Er macht es gut und mit ganz viel Herzblut.
Die slowakische Musikerin Karin Ann gilt hierzulande noch eher als Newcomer. Dabei schaffte es die Musikerin innerhalb kürzester Zeit zu eine der schillernden Figuren der LGBTQ+-Bewegung zu werden. Nach ihrem letzten Release „we’re friends,right?“ feierte die Künstlerin zahlreiche Erfolge und kreierte damit ihren selbstbetitelten Anti-Pop. Diesen Weg beschreitet sie mit „Looking At Porn“ weiter.
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Dabei behandelt der Song persönliche Erfahrungen Karin Anns mit der Sexualisierung im Internet, welcher ihr durch den vermeintlichen Schutz der Anonymität widerfahren ist. Der satirische Song rechnet mit diesen Menschen nun ab.
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Ann selbst beschreibt den Song und seinen Entstehungsprozess folgendermaßen:
“I was writing it in a time where I got a lot of hate and it’s kinda a funny sarcastic message to people that were hating on me. Iraised above it by writing a fun song and it’s told in a satirical way through stereotypes, like middle aged men that have nothing to do in life but hate on teenage girls.”
Hört jetzt den neuen Song „Looking At Porn von Karin Ann
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Geschrieben und produziert mit Matt Schwarz stellt der Song „Looking At Porn“ ein Stück dar, welches definitiv Potential für einen Hit aufweist und Karin Ann den nächsten Schritt in ihrer Karriere ermöglicht.
Die Musikerin gilt in ihrer osteuropäischen Heimat als eine der führenden Personen der LGBTQ+-Bewegung. Darüber hinaus engagiert sie sich gegen die Unterdrückung von Minderheiten. Für ihr Engagement wurde Karin Ann bereits mehrfach ausgezeichnet, aber auch ihr musikalisches Schaffen wurde beispielsweise mit dem Munich Music Video Award belohnt. Diesen Preis gewann sie für den Song „babyboy“.
Wie zukünftige Pläne der Musikerin aussehen ist dabei noch vollkommen unklar. Ruhig wird es um Karin Ann allerdings sicherlich nicht.