
Ian Watkins (Ex-Lostprophets) bezahlt nach lebensgefährlicher Attacke angeblich für Schutz im Gefängnis
Laut eines Mithäftlings.
Als Redakteurin bei MoreCore.de versorgt Laura ihre Leser:innen mit den heißesten News aus der alternativen Musikszene. Sie hat ein besonderes Faible für Deathcore, aber ihre Liebe zur Musik erstreckt sich über eine breite Palette von Genres. Seit neuestem versucht sich Laura am Schlagzeug – und geht dabei ihren Nachbar:innen gehörig auf den Keks. Immerhin geht es ab und zu auch etwas ruhiger zu, denn neben der Musik zählt Gaming zu ihren liebsten Freizeitbeschäftigungen. Von Baldur's Gate 3 kommt sie seit Monaten nicht los…
Ian Watkins sorgt erneut für Schlagzeilen. 2013 wurde der ehemalige Sänger von Lostprophets wegen diverser Sexualverbrechen an Kindern und Kleinstkindern zu 35 Jahren hinter Gittern verurteilt. Seitdem verbüßt er seine Strafe im HPM Wakefield Gefängnis im britischen West Yorkshire. Dort soll er im August 2023 von seinen Mithäftlingen als Geisel genommen und brutal zusammengeschlagen und niedergestochen worden sein.
In einem aktuellen Interview mit Jonathan Levi und Emma French für ihr Buch „Wakefield Prison: Life Behind Bars in the Monster Mansion“ kommt ein Gefängnisinsasse zu Wort, der behauptet, dass Watkins seit der Attacke für seinen Schutz im Gefängnis Geld bezahlt. Das zitierte das britische Newsportal The Mirror aus dem besagten Interview Ende Juni.
Ian Watkins (Ex-Lostprophets) soll Geld für seinen Schutz ausgeben
Darin heißt es:
„Er wird von vielen gehasst, aber da das HMP Wakefield gemischt ist, das heißt mit schutzbedürftigen Häftlingen und hochrangigen Gangstern, Drogenimporteuren und organisierten Verbrechern, nehmen sie ihm [Watkins] einfach Geld für seine Sicherheit ab.
Er hat Tausende für seinen Schutz ausgegeben. Die jüngste Messerstecherei war eine Erinnerung daran, dass er bezahlen muss. Er hat einem Gefangenen eine Menge Spice im Wert von 150 £ abgenommen.
Da es sich um Watkins handelte, wurde ihm gesagt, er schulde 900 £. Er war high und wollte nicht zahlen. Deshalb wurde er mit einer angespitzten Toilettenbürste in die Seite gestochen.“
Watkins trug lebensgefährliche Verletzungen davon, überlebte den Vorfall aber.
Foto: South Wales Police


